Die Beine, insbesondere die Schienbeine sind auch eine typische Lokalisation für schuppende Haut. Diese Hautpartie ist oft sehr trocken. Zusätzlich kann diese Hautpartie durch häufiges Rasieren gereizt sein. Hier hilft meistens schon eine pflegende Bodylotion. Wenn eine Bodylotion nicht hilft, sollte ein Hautarzt zur weiteren Abklärung der Hautveränderung aufgesucht werden.
Anhaltende Belastungen, depressive Verstimmtheit, Ängstlichkeit beeinflussen über Hormone und Nerven unsere empfindliche Schutzhülle. Der Flüssigkeitshaushalt und die Drüsenfunktionen können spürbar durcheinandergeraten. Pickel oder trockene Haut sind beispielsweise unterschiedliche Zeichen dafür (siehe auch weiter unten "Psychische Erkrankungen").
Die Therapie von trockener Haut richtet sich nach den Ursachen. Der Hautarzt kann beispielsweise kortisonhaltige Präparate einsetzen oder Ihnen speziell auf Ihre Haut abgestimmte Pflegeprodukte empfehlen, die der Haut Feuchtigkeit spenden. Grunderkrankungen wie Neurodermitis oder Diabetes müssen entsprechend behandelt werden. Sie können aber auch selbst einiges gegen trockene Haut tun.
Und Achtung: Meist bleibt die T-Zone (Stirn, Nase, Kinn) von Irritationen verschont und ist eher normal feucht bis ölig. Benutzt man bei Irritationen jetzt reichhaltige, rückfettende Cremes im ganzen Gesicht, entsteht in dieser Hautpartie ein Film, unter dem es Bakterien und Pilze schön warm und feucht haben und sich optimal vermehren können - und schon hat man das nächste Problem: Die Haut entzündet sich und bekommt Pickelchen. Bei akuten Entzündungen empfiehlt sich daher Zinkpaste. Ein anderes gutes Hausmittel ist weiße Tonerde: Zwei gehäufte Esslöffel, in einer Wanne aufgelöst, ergeben ein beruhigendes Bad.

Während man seiner Beauty-Routine unter der Woche gewissenhaft nachgeht, wird die Gesichtspflege an Wochenenden schon mal vernachlässigt. Besonders Party-Nächte verführen dazu, mitsamt Make-up ins Bett zu fallen. Dabei sollte man die Haut über Nacht atmen lassen und sich entsprechend vor dem Schlafengehen abschminken und eincremen. Wer sich nicht abschminkt, riskiert fiese Entzündungen und Zysten an den Augen, Pickel, verstopfte Poren, ausfallende Wimpern und eine schnelle Hautalterung. Wenn du ausnahmsweise mal mit Make-up ins Bett gehst, ist das kein Problem. Aber langfristig tust du deiner Haut damit keinen Gefallen.


Westliche Ernährungsweise: Die westliche Ernährungsweise besteht zu einem Großteil aus Kohlenhydraten und vor allem Zucker in Form von Süßspeisen wie Gebäck, aber auch Softdrinks. Zucker fördert jedoch das Bakterienwachstum und damit die Entstehung unreiner Haut und Pickel. Auch fettige Speisen wie Pommes und Burger können sich negativ auf dein Hautbild auswirken.
Zu viele Milchprodukte: Milchprodukte sind dafür bekannt Hautunreinheiten auszulösen, vor allem wenn es sich um Magermilchprodukte handelt. Zahlreiche Studien belegen bereits, dass Milchtrinker häufiger an Akne leiden als Menschen, die auf Milchprodukte verzichten. In der Milch befinden sich Hormone, die den körpereigenen Hormonspiegel beeinflussen und so Hautunreinheiten fördern können. Zudem wird Milch eine entzündungsfördernde Wirkung nachgesagt.
Unreine Haut kann bei verschiedenen Hauttypen auftreten. So kann sowohl fettige als auch trockene Haut und Mischhaut von Hautunreinheiten betroffen sein. Grund dafür ist häufig eine übermäßige Talgproduktion der Haut. Darum sind vor allem fettige Hauttypen von unreiner Haut betroffen. Wenn der Talg aufgrund einer starken Verhornung der Haut nicht mehr abfließen kann, staut er sich in der Pore. So entsteht ein Mitesser. Entzündet sich der Mitesser, entsteht ein Pickel, der häufig mit einer eitrigen Entzündung einhergeht.
Salicylsäure: Salicylsäure ist wohl der am meisten verwendete Stoff gegen Hautunreinheiten. Sie gehört zu den Beta-Hydroxysäuren, die tief in die Haut eindringen, die Zellerneuerung ankurbeln und abgestorbene Hautzellen effektiv lösen können. So wirkt Salicylsäure als sanftes Peeling. Zudem kann die Säure die Talgproduktion regulieren und Bakterien und Keime in ihrem Wachstum hindern.

Was du auf gar keinen Fall tun solltest, ist: die Pickel ausdrücken. Denn genau so gelangen noch mehr Bakterien unter die Haut und sorgen für fiese Entzündungen. Wenn du dich an eiterigen Pickeln störst, lasse dir lieber von einer Kosmetikerin helfen. Sie kann die Mitesser professionell und sauber öffnen, ohne dass Entzündungen und Pickelmale zurückbleiben.

Dass Rauchen eines der schlimmsten Dinge ist, die du deinem Körper antun kannst, ist mittlerweile bekannt. Und auch die Haut leidet unter Tabakkonsum. Jede Zigarette enthält entzündungsfördernde Stoffe und bewirkt so, dass unreine Haut einen Nährboden hat. Außerdem verengen sich durch das Rauchen die Blutgefäße, was dazu führt, dass Sauerstoff und Nährstoffe nicht richtig im Körper verteilt werden können. Der Testosteronlevel steigt durch den Konsum von Zigaretten ebenfalls an, was wiederum die Talgproduktion anregt. Wer also unter Akne leidet, sollte in Betracht ziehen, das Rauchen ein für alle Mal aufzugeben.
Nach der Anamnese untersucht der Arzt Sie körperlich. Der Hautarzt (Dermatologe) konzentriert sich dabei auf die veränderten Hautbereiche und begutachtet diese mit einer Lupe oder einem Mikroskop. So kann er feststellen, wie feucht bzw. fettig die Haut aussieht und ob sie auffallend rau ist. Ein Allergietest kann zudem zeigen, ob die trockene Haut auf eine allergisch bedingte Überreaktion des Immunsystems zurückzuführen ist.
Kopfschuppen: Die Haut erneuert sich in sieben bis 21 Tagen, Hornzellen lösen sich in Konglomeraten von 100 bis 1.000 Zellen ab. Die Kopfhaut ist fettig und feucht (seborrhoisch). Sie ist jedoch anders als bei der seborrhoischen Dermatitis nicht entzündet. Als Verursacher gelten auch hier Malassezia-Hefen, die allerdings geringere Krankheitsauswirkungen haben als beim seborrhoischen Ekzem. Kopfschuppen werden deshalb oft als "Minimalvariante" des seborrhoischen Ekzems angesehen.
Für unsere Mischung brauchen wir keine besonderen Hilfsmittel, allenfalls einen kleinen Glasmessbecher. Die Mischung kann für den individuellen Gebrauch in ein geeignetes Gefäß abgefüllt, oder zur einmaligen Anwendung in einer Schale gemischt werden. Die angegebene Dosierung ist hier anzupassen. Es handelt sich bei unseren Mischungen um keine Herstellungsezeptur, sondern um eine Kombination von Pflanzenölen für den Hausgebrauch oder für die Anwendung im Kosmetikinstitut.
Meine Hebamme hat mir Himbeerblättertee empfohlen, als Vorbereitung zur Geburt. Da ich mir nicht vorstellen kann, dass Himbeerblätter viele Inhaltsstoffe besitzen, stelle ich die Frage hier: Bringt die Einnahme von Himmbeerblättertee etwas für die Schwangerschaft? Wenn Himbeerblättertee wirklich etwas zur leichten Geburt beiträgt, dann werde ich etwas Tee kaufen. Wo würdet ihr ihn einkaufen?

Westliche Ernährungsweise: Die westliche Ernährungsweise besteht zu einem Großteil aus Kohlenhydraten und vor allem Zucker in Form von Süßspeisen wie Gebäck, aber auch Softdrinks. Zucker fördert jedoch das Bakterienwachstum und damit die Entstehung unreiner Haut und Pickel. Auch fettige Speisen wie Pommes und Burger können sich negativ auf dein Hautbild auswirken.
Gerade bei schuppiger Haut im Gesicht sollte auf die richtige Pflege geachtet werden. Hier wird für die Reinigung anstatt irgendwelcher Produkte reiner Karottensaft empfohlen. Dieser versorgt die Haut mit wichtigen Substanzen und macht sie weich. Der Saft wird nach der Anwendung gut mit lauwarmem Wasser abgespült, da er die Haut leicht färben kann.
Viele Akne-Mittel machen die Haut aufgrund ihrer hautschälenden und peelenden Eigenschaften sehr sonnenempfindlich. Ein guter Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor ist bei der Verwendung der oben genannten Stoffe daher ein Muss. Sonnenbäder solltest du unbedingt vermeiden. Was du bei der Anwendung von Sonnencreme beachten musst, erfährst du hier.

Irritierte Haut neigt leider oft zu Trockenheit, was wiederum zur Folge hat, das sich Jucken und Brennen noch verstärken und der Juckreiz beinahe unerträglich wird. Nutzen Sie also eine beruhigende Lotion, Ihre Haut wird befeuchtet und juckt nicht mehr. Bei trockener, strapazierter oder gar entzündeter Haut ist eine beruhigende Lotion unerlässlich. Bei trockener Haut sollten Sie ausgiebige Bäder und Fußbäder vermeiden, genauso wie das Trockenrubbeln der Haut. Besser ist es, sich mit einem Handtuch nur abzutupfen und natürlich der Haut eine beruhigende Lotion zu gönnen. Das Jucken und Brennen der Haut ist oft auf trockene Haut zurückzuführen. Eine beruhigende Lotion ist also unersetzlich.


Im einfachsten Falle kommen Hautschuppen einfach dadurch zustande, dass die Haut zu trocken ist. Dann kann man eine Selbstbehandlung durchführen. Diese Therapie stützt sich vor allem darauf, die Haut mit ausreichend Flüssigkeit zu versorgen. Hierfür stehen verschiedene Pflegeprodukte und auch Reinigungsmittel zur Verfügung. Besonders gut eignen sich Harnstoff (dieser befeuchtet nicht nur die Haut, sondern kann auch Schuppen lösen) und Präparate auf Öl-Basis (zum Beispiel Mandelöl, Sojaöl oder Erdnussöl). Auch regelmäßige rückfettende Bäder tragen dazu bei, die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen. Außerdem sollte man darauf achten, nur für trockene Haut ausgewiesene Kosmetikartikel zu verwenden, die Haut nicht zu häufig zu waschen bzw. zu lange im Wasser zu bleiben und ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen.
Symptome: Die Beschwerden sind vielfältig und hängen mit der zugrunde liegenden Störung zusammen. Charakteristisch sind ein geringer Appetit und meist eine deutliche Gewichtsabnahme. Der Bauch ist bei sehr schweren Formen der Unterernährung aufgetrieben. Müdigkeit, Schwäche, Leistungsabfall und Konzentrationsstörungen sind weitere Folgen. Die Haut wird trocken, faltig und fleckig, die Haare werden stumpf und brüchig. Auch die Schleimhäute können austrocknen. Die Infektanfälligkeit steigt.
Die Hautbarriere "bröckelt", wenn die Haut Feuchtigkeit und Fette (Lipide) verliert und nicht mehr fähig ist, den Verlust auszugleichen. Dann trocknet die Haut aus. Um das zu verhindern, gibt der Körper normalerweise Flüssigkeit an die Oberhaut ab. Deshalb ist es zum Beispiel wichtig, ausreichend zu trinken. Zum anderen leiten die beiden unteren Hautschichten Lipide nach oben. Schließlich produzieren die in der Haut angelegten Talgdrüsen ein Fettgemisch, das die Hautoberfläche mit einem schützenden Film überzieht.
Nur wer über einen langen Zeitraum seine Haut morgens und abends reinigt, kann mit guten Ergebnissen rechnen. Vor allen Dingen das Abschminken am Abend ist unumgänglich. Schmutz, Talg und Make-up sammeln sich über den Tag hinweg an und wenn diese nicht vor dem Schlafengehen entfernt werden, haben sie Zeit, über Nacht in die Poren zu gelangen und diese zu verstopfen. Aber auch morgens ist die Reinigung mit einem sanften, pH-neutralen Waschgel zu empfehlen: Auch in der Nacht schwitzen wir und Schmutz und Öl sammeln sich an der Hautoberfläche an.

Anti-Schuppen-Shampoos, die Hornbildungen behindern: Vor allem zu Beginn der Behandlung können auch Shampoos mit Wirkstoffen eingesetzt werden, die die Bildung der Hornzellen verlangsamen und ihre Verklumpung zu Konglomeraten einschränken. Beispiele für solche Wirkstoffe sind Ammoniumbituminosulfonat (helles sulfoniertes Schieferöl als Ersatz für den früher eingesetzten, heute in kosmetischen Shampoos verbotenen Steinkohleteer), Salicylsäure und kolloidaler Schwefel. Für eine Dauerbehandlung von Kopfschuppen reichen Shampoos mit Wirkstoffen dieser Art in der Regel jedoch nicht aus.


Schuppige Haut ist meistens harmlos und bedarf keiner medizinischen Abklärung. Sollten die Schuppen allerdings über einen längeren Zeitraum bestehen bleiben und versprechen auch die üblichen Pflegeprodukte und Hausmittel keine Linderung, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Möglicherweise liegt den Beschwerden eine Allergie oder eine andere Erkrankung zugrunde, die von einem Arzt behandelt werden muss. Ein Arztbesuch empfiehlt sich auch dann, wenn zusätzlich noch die Haut juckt oder gerötet ist.
Während man seiner Beauty-Routine unter der Woche gewissenhaft nachgeht, wird die Gesichtspflege an Wochenenden schon mal vernachlässigt. Besonders Party-Nächte verführen dazu, mitsamt Make-up ins Bett zu fallen. Dabei sollte man die Haut über Nacht atmen lassen und sich entsprechend vor dem Schlafengehen abschminken und eincremen. Wer sich nicht abschminkt, riskiert fiese Entzündungen und Zysten an den Augen, Pickel, verstopfte Poren, ausfallende Wimpern und eine schnelle Hautalterung. Wenn du ausnahmsweise mal mit Make-up ins Bett gehst, ist das kein Problem. Aber langfristig tust du deiner Haut damit keinen Gefallen.

Die Beine, insbesondere die Schienbeine sind auch eine typische Lokalisation für schuppende Haut. Diese Hautpartie ist oft sehr trocken. Zusätzlich kann diese Hautpartie durch häufiges Rasieren gereizt sein. Hier hilft meistens schon eine pflegende Bodylotion. Wenn eine Bodylotion nicht hilft, sollte ein Hautarzt zur weiteren Abklärung der Hautveränderung aufgesucht werden.


Auch wenn Fotofilter und Social-Media-Hochglanzbilder etwas anderes suggerieren: Die wenigsten Menschen haben das Glück einer makellosen, reinen Haut. Bei fast jedem sprießen gelegentlich Pickel, Mitesser oder gar Akne. Im Normalfall müssen Sie wegen ein paar Pusteln nicht zum Arzt. Es genügt oft schon, wenn Sie Ihre Ess- und Lebensgewohnheiten umstellen oder die unreine Haut mit geeigneten Produkten aus der Drogerie oder Apotheke selbst behandeln. Welche die richtigen sind, hängt unter anderem von Ihrem Hauttyp ab:
In einigen Fällen kann es gut gegen fettige Haut sein, die Stoffe über Nahrungsergänzungspräparate zuzuführen. Dies sollten Sie jedoch niemals eigenmächtig entscheiden. Fragen Sie Ihren Arzt, ob die zusätzliche Zufuhr von Vitamin A oder Zink für Sie sinnvoll ist. Denn Nahrungsergänzungsmittel bergen immer die Gefahr, dass man zu viel des jeweiligen Inhaltsstoffes zu sich nimmt – mit negativen Folgen für den Organismus.
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