Auch in Handtüchern können sich Bakterien sammeln. Trocknest du dich immer wieder mit dem gleichen Handtuch ab, reibst du die Bakterien immer wieder erneut auf dein Gesicht. Das kann vor allem dann zu Unreinheiten führen, wenn du dein Handtuch nicht nur für dein Gesicht, sondern auch für deine Hände oder deinen ganzen Körper verwendest. Der Schmutz, den du das eine Mal löst, gelangt so beim nächsten Abtrocknen auf die Haut. Besser ist es, wenn du ein Handtuch speziell für dein Gesicht benutzt, das du jeden oder jeden zweiten Tag austauschst.
Das häufigste Hautproblem in Industrieländern ist unreine Haut, die auch zu Akne führen kann. Das ist insoweit wenig überraschend, da die Ursache jeden betrifft: Hormonveränderungen in der Pubertät. Bis zu 95 % der Jugendlichen sind bis zu einem gewissen Grad von Hautunreinheiten betroffen, davon 30 – 40 %* mit so schweren Symptomen, dass eine arzneiliche Therapie erforderlich ist.
Ein guter Hinweis ist die Bezeichnung "hypoallergen" auf der Verpackung. So gekennzeichnete Produkte verzichten weitgehend auf Alkohol, kritische Konservierungsmittel, Duft- und Farbstoffe, den Wirkstoffträger PEG - und damit auf vieles, was die Haut noch mehr irritieren könnte. Um die Haut feucht und geschmeidig zu machen, eignen sich Glycerin - das ohnehin in nahezu jeder Creme enthalten ist - und Urea. Das allerdings mit einer Einschränkung: Der Wirkstoff Urea darf nur angewendet werden, wenn die Hautoberfläche intakt ist, sonst kann er den Zustand noch verschlimmern. Bei Neurodermitis im Gesicht werden Urea-Konzentrationen von maximal 10 % Harnstoffzusatz eingesetzt, da es den Juckreiz effektiver stoppen kann.

Unreine Haut hat jeder Mensch einmal. Sie müssen also nicht bei jedem Pickel zum Arzt. Wenn Sie allerdings sehr unter der unreinen Haut leiden, über längere Zeit hinweg unreine Haut haben, die Mitesser und Pickel flächendeckend auftreten oder sich großflächige Knötchen, Blasen oder Hautentzündungen entwickeln, sollten Sie in jedem Fall einen Arzt aufsuchen. Denn ohne ausreichende Behandlung – oder wenn Sie selbst an die Pickel Hand anlegen – können großflächige Entzündungen und große Narben entstehen.


Mangelernährung: Erhält der Körper zu wenig Nahrung, fehlen ihm mit der Zeit wichtige Nährstoffe, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Eine Mangelsituation tritt auch ein, wenn der Körper die Nahrung nicht richtig verwerten kann (Malassimilationssyndrom). Fehlender Appetit im Alter oder bei bestimmten Erkrankungen, chronische Magen-Darm-Krankheiten, Alkoholmissbrauch, Magersucht gehören zu den Ursachen einer Unter- oder Fehlernährung.
Das Hagebuttenöl ist auch als Wildrosenöl bekannt und gilt als eines der stärksten Haut-Regenerationsöle. Das hängt mit dem hohen Anteil an LInolsäure, Alpha-Linolensäure und Ölsäure zusammen. Auch mit der Besonderheit, dass sich im Öl die Transretinolsäure, eine Vorstufe des Vitamin A befindet. Die Transretinolsäure unterstützt die Hauterneuerung und den Kollagenaufbau der Haut. Hagebuttenöl wird auch zur unterstützenden Nachbehandlung von Verbrennungen und Narben eingesetzt. In der Kombination mit Nachtkerzenöl ist es ein intensives, hautbarrierestärkendes und aufbauendes Hautöl. Hagebuttenöl ist allerdings recht instabil und hat nur eine geringe Haltbarkeit von ca. 3 Monaten. Das Öl sollte in jedem Fall im Kühlschrank aufbewahrt werden. Hagebutten- oder Wildrosenöl ist auch als Anti-Aging-Öl beliebt.
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An den Augenbrauen handelt es sich auch um Gesichtshaut. Durch zupfen der Augenbrauen kann es hier zu zusätzlicher Reizung der Haut kommen. Da es sich um behaarte Haut handelt, kann es hier zum vermehrten fetten durch Talgdrüsen kommen. Verlieren diese durch Kälte und darauf folgende Minderdurchblutung der Haut ihre Funktion, kann es zu Schuppungen kommen.


Verantwortlich für die übermäßige Talgproduktion sind verschiedene Faktoren. In den meisten Fällen liegt die Ursache für fettige Haut in der Stimulation der Talgdrüsen durch Androgene, also männliche Sexualhormone. Auch der weibliche Körper produziert diese Hormone, so dass fettige Haut bei Männern und Frauen gleichermaßen vorkommen kann. Insbesondere in der Pubertät tritt fettige Haut aufgrund der dann vermehrten Androgenproduktion häufig auf. Mit zunehmenden Alter normalisiert sich das Hautbild meist wieder. Weitere Faktoren, die fettige Haut begünstigen, sind:
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