Die meisten Schuppen-Shampoos enthalten Wirkstoffe, die Pilze und Bakterien bekämpfen und die Zellteilung hemmen. Auf diese Weise kann insbesondere der lästige Juckreiz gezielt bekämpft werden. Grundsätzlich empfiehlt es sich, Schuppen-Shampoos als Kur über etwa vier Wochen anzuwenden. Wenn sich nach dieser Zeit kein Erfolg zeigt, ist es empfehlenswert, einen Arzt um Rat zu fragen. Eventuell ist eine weiterführende, medikamentöse Therapie angezeigt.

Unreine Haut ist normal, jeder ist im Leben mindestens einmal davon betroffen, daher muss nicht bei jeder Hautrötung oder jedem Pickel ein Arzt aufgesucht werden. Wenn Sie allerdings unter der unreinen Haut leiden, die Symptome nicht verschwinden und Mitesser und Pickel flächendeckend auftreten oder sich großflächige Knötchen, Blasen oder Hautentzündungen entwickeln, sollten Sie sich Hilfe bei einem Hautarzt suchen. Gesunde Ernährung oder Reinigungsprodukte aus der Drogerie und Apotheke reichen dann nicht mehr aus. Der Arzt kann die Form der Akne bestimmen und mit Ihnen gemeinsam eine geeignete Behandlung festlegen.
Ist die Haut anhaltend Reizen ausgesetzt, können die Hautveränderungen chronisch werden. Chronische Ekzeme kommen auch bei Neurodermitis vor (siehe oben), ebenso bei Austrocknungserscheinungen, wenn der Körper zu viel Flüssigkeit verliert (siehe unten). Die Haut an den erkrankten Partien ist dann trocken, schuppig, verkrustet, verdickt und oft entzündet.

Auch wenn Fotofilter und Social-Media-Hochglanzbilder etwas anderes suggerieren: Die wenigsten Menschen haben das Glück einer makellosen, reinen Haut. Bei fast jedem sprießen gelegentlich Pickel, Mitesser oder gar Akne. Im Normalfall müssen Sie wegen ein paar Pusteln nicht zum Arzt. Es genügt oft schon, wenn Sie Ihre Ess- und Lebensgewohnheiten umstellen oder die unreine Haut mit geeigneten Produkten aus der Drogerie oder Apotheke selbst behandeln. Welche die richtigen sind, hängt unter anderem von Ihrem Hauttyp ab:
Pickel, Pusteln, Mitesser...wer unreine Haut oder sogar (schwere) Akne hat, ist meist nicht gerade erfreut. Die „Streusel“ im Gesicht, am Dekolleté oder Rücken sind für viele Betroffene ein ästhetisches Problem, wenn auch im Allgemeinen kein Grund zur Sorge. Gegen unreine Haut werden unzählige Cremes, Pasten, Waschlotionen und sonstige Produkte angeboten. Lesen Sie, was hilft und wann Sie zum Arzt gehen sollten.
Stress, seelische Belastungen: Dass die Haut der Spiegel der Seele ist, kennen viele aus eigener Beobachtung. Glückliche, entspannte Lebensphasen beflügeln, ebenso wie positiver Stress, und lassen die Haut frisch und rosig erscheinen. Kehrt sich befriedigende Aktivität in negative Daueranspannung um, leidet die Haut sichtbar mit. Sie wird blass und fahl, spannt, schuppt und juckt. Manchmal zeigen sich gerötete und entzündete Stellen.
Man spürt, wenn man hektische Flecken bekommt. Auch ohne in den Spiegel zu schauen. Unser vegetatives Nervensystem hat eine Art Standleitung zur Haut: Stresshormone sabotieren den Transport von körpereigenen Abwehrstoffen und machen sie angreifbar für Einflüsse von außen. "Je ‚dünnhäutiger' wir emotional sind, desto sensibler reagiert auch die Haut", sagt Thilo Evers, der auch auf psychosomatische Erkrankungen spezialisiert ist. Schon Redewendungen weisen darauf hin: Es ist zum Aus-der- Haut-Fahren, man fühlt sich nicht wohl in seiner Haut.
Hygiene ist bei der Behandlung von unreiner Haut essentiell. Wenn Bakterien auf deine Haut gelangen, lösen sie bei einer Haut, die sowieso schon anfällig für Unreinheiten ist, unschöne Pickel aus. Darum solltest du Bakterienquellen von deinem Gesicht fernhalten. Vor allem im Kopfkissen können sich nach einiger Zeit viele Bakterien sammeln. Da du nachts schwitzt und Talg produzierst, der sich im Kopfkissen festsetzt, solltest du dieses alle paar Tage wechseln.
Unreine Haut braucht unbedingt die passende Reinigung und Pflege, sonst können sich die Unreinheiten noch weiter verschlimmern. Sanfte Reinigungsmilch und Cremes mit Fruchtsäuren etwa sind eine gute Kombination zur Gesichtspflege unreiner Haut. Klärend sind auch spezielle Pflegeprodukte, in denen zum Beispiel Salicylsäure enthalten ist. Sie löst Hautschuppen und lässt Talg abfließen. Wichtig ist auch, dass keine fettigen oder öligen Produkte verwendet werden. Am besten eignen sich PH-neutrale Waschlotionen und antibakterielle, beruhigende Cremes.
Auch die UV-Strahlung (Sonne) kann in einem geringen Maße heilend auf die Haut wirken. Hier ist natürlich auf die Dosis zu achten. Bei einer längeren Sonnenexposition muss unbedingt auf einen Lichtschutzfaktor geachtet werden. Bei dauerhafter Sonnenexpositon kann die Haut verfrüht altern, außerdem ist das Risiko für weißen Hautkrebs (Basaliom) und schwarzen Hautkrebs (Melanom) erhöht. Beide Krankheitsbilder müssen chirurgisch entfernt werden und bedürfen einer vermehrten Kontrolle des Hautarztes.
Als wirksam erwiesen sich Salben mit Corticoiden, welche Neurodermitis und Schuppenflechte zwar nicht komplett beheben können, die auftretenden Beschwerden allerdings stark reduzieren. Zuletzt kann eine Behandlung mit Salicylsäure helfen, die Schuppenflechte abzulösen, ohne die Haut weiter zu reizen. Neurodermitis lässt sich nur nach Ermittlung der genauen Ursache effektiv behandeln.

Versuche daher Auszeiten in deinen Alltag zu integrieren und für Entspannung zu sorgen. Dabei können dir bestimmte Entspannungstechniken helfen oder einfach ein ruhiger Spaziergang in der Natur. Auch gemäßigte Sportarten wie Yoga, Pilates, Schwimmen, Nordic Walking und Wandern können dabei helfen, Stress abzubauen. Weitere Tipps zur Stressbewältigung erfährst du hier.
Gerade an den Händen kann eine Schuppung der Haut auch auf eine Kontaktdermatitis zurückzuführen sein. Unter einer Kontaktdermatitis versteht man eine entzündliche Reaktion der Haut auf Chemikalien. Hierbei kann es sich um Seife, Cremes und vieles mehr handeln. Da die Hände mit vielen Stoffen in Berührung kommen, sind diese Hautstellen dafür prädestiniert. Oft tritt eine Kontaktdermatitis oder ein Kontaktekzem auch im Rahmen von Berufskrankheiten auf. Hierbei handelt es sich oft um Handschuhe von medizinischem Personal, Desinfektionsmittel oder um Bestandteile bei der Verarbeitung von Leder (siehe auch: Handekzem). Hier muss der Stoff beseitigt werden, um ein weiteres Bestehen des Kontaktekzems zu vermeiden.
Die richtige Haarpflege kann helfen, Schuppen zu mindern oder ihnen vorzubeugen: Nach der Wäsche die Haare besser an der Luft trocknen lassen, als sie zu föhnen. Ist Föhnen Bedingung für die Frisur oder aus Eile am Morgen notwendig, dann halten Sie ausreichend Abstand zur Kopfhaut. Zudem sollte regelmäßig Luft an die Kopfhaut! Das dauerhafte Tragen von Kopfbedeckungen (Baseballmütze) kann Kopfschuppen zusätzlich fördern.

Schuppige Haut – häufig in Verbindung mit trockener, juckender Haut – ist ein Beschwerdebild, das sehr unangenehm sein kann, auch wenn die gesundheitlichen Folgen in der Regel harmlos bleiben. Schuppige Haut entsteht zum Beispiel durch mangelnde Pflege im Winter bei trockener Heizungsluft oder auch im Zusammenhang mit hormonellen Umstellungszeiten. Zudem können Erkrankungen wie Diabetes mellitus, Neurodermitis oder Schuppenflechte Auslöser der unangenehmen Hauterscheinung sein.


Die regelmäßige Reinigung und Pflege der Haut ist wichtig, sollte aber nicht den wichtigen Säureschutzmantel der Haut angreifen. pH-hautneutrale Produkte können helfen die natürliche Schutzbarriere der Haut zu schützen. Der pH-Wert sollte dabei etwa 5,5 betragen, denn das entspricht dem natürlichen Säureschutzmantel der Haut. Außerdem sind bei unreiner Haut parfümfreie und hautfreundlichen Produkte sinnvoll, die die Haut nicht zusätzlich reizen.
Symptome: Vor allem auf den Streckseiten der Beine und Arme, aber nicht an den Beugen, schuppt sich die Haut trocken und pulverartig. Die Schuppen können weißlich bis gräulich oder dunkel-bräunlich und unterschiedlich groß sein. Bei einigen Krankheitsbildern sitzen sie fest und werden teilweise brüchig. Einige Stellen verhornen stärker. Typisch für die Ichthyosis vulgaris sind zudem weichlich verdickte Fußsohlen und Handflächen mit ausgeprägten Linien. Die Beschwerden bessern sich häufig bei sommerlichen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit.
Der Einfluss psychischer Faktoren, beispielsweise Stress, ist bislang nicht nachgewiesen – allerdings ist die Psyche im Verlauf der Erkrankung nicht ganz unwichtig, weil die unreine Haut einen hohen seelischen Leidensdruck bewirken und die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen kann. Der Schweregrad der Akne scheint außerdem mit der Anzahl gerauchter Zigaretten in Verbindung zu stehen.
Anti-Schuppen-Shampoos, die Hornbildungen behindern: Vor allem zu Beginn der Behandlung können auch Shampoos mit Wirkstoffen eingesetzt werden, die die Bildung der Hornzellen verlangsamen und ihre Verklumpung zu Konglomeraten einschränken. Beispiele für solche Wirkstoffe sind Ammoniumbituminosulfonat (helles sulfoniertes Schieferöl als Ersatz für den früher eingesetzten, heute in kosmetischen Shampoos verbotenen Steinkohleteer), Salicylsäure und kolloidaler Schwefel. Für eine Dauerbehandlung von Kopfschuppen reichen Shampoos mit Wirkstoffen dieser Art in der Regel jedoch nicht aus.
Das Jucken und Brennen der Haut ist äußerst unangenehm, das Verlangen nach Kratzen der Hautstellen ist schier unstillbar. Es gibt freilich sehr viele Ursachen für den Juckreiz, oft ist der Rat von einem Hautarzt gefragt. Tragen Sie eine beruhigende Lotion auf, denn auch „normale“ Haut ist von dem Juckreiz oft betroffen. Gerade bei älteren Menschen tritt vermehrt ein Juckreiz auf, die irritierte Haut ist einfach zu trocken. Deshalb haben auch junge Leute mit Juckreiz zu kämpfen, Schuld ist immer eine trockene Haut. Eine beruhigende Lotion tut der Haut gut, Brennen und Jucken lassen nach.
MICROSILVER PLUS Gesichtscreme – für ein reines, verfeinertes Hautbild. Die Gesichtscreme ist eine antibakterielle Pflegecreme für reinere Haut. Die MICROSILVER PLUS Formel mit reinem Silber wirkt antibakteriell und normalisiert das Hautbild. Zinkoxid und Dexpanthenol unterstützen einen verfeinerten Teint, der ebenmäßig und geschmeidig aussieht. Defensil stärkt zusätzlich die Hautbarriere. MICROSILVER PLUS ist eine antibakterielle Pflegeserie für besonders strapazierte Hautstellen. Das Geheimnis ist der einzigartige Wirkstoff Microsilver BG. In Kombination mit verschiedenen Zinkverbindungen und Dexpanthenol ist er in allen Produkten der Serie vertreten. Ihre silbergraue Farbe ist ein unverkennbares Qualitätsmerkmal.
Die Hautschuppen sind hier in der Regel silbrig weiß, über das Hautniveau erhaben und haben eine scharfe Begrenzung. Die umgebende Haut ist meist gerötet und juckt. Das Ausmaß der Beschwerden variiert jedoch von Fall zu Fall sehr stark, sodass manche die Erkrankung kaum bemerken, andere hingegen in ihrer Lebensqualität durch die doch sehr auffälligen Hautveränderungen stark beeinträchtigt sind.
Des Weiteren gibt es auch innere Einflüsse, die zu einer trockenen, juckenden Haut mit Schuppenbildung führen können. Unter anderem sind das Flüssigkeitsmangel, eine einseitige, wenig vitaminreiche Ernährung, Hormonschwankungen (beispielsweise bedingt durch Pubertät, Schwangerschaft oder Wechseljahre) oder psychische Belastungen wie Stress. Zudem wird die Haut mit zunehmendem Alter natürlicherweise immer trockener, da die Aktivität der Taldrüsen nachlässt. Wird zu wenig Fett produziert, kann die Haut unter anderem den Wasserhaushalt nicht mehr einwandfrei regulieren – und trocknet immer weiter aus.

Der Einfluss psychischer Faktoren, beispielsweise Stress, ist bislang nicht nachgewiesen – allerdings ist die Psyche im Verlauf der Erkrankung nicht ganz unwichtig, weil die unreine Haut einen hohen seelischen Leidensdruck bewirken und die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen kann. Der Schweregrad der Akne scheint außerdem mit der Anzahl gerauchter Zigaretten in Verbindung zu stehen.
Der Einfluss psychischer Faktoren, beispielsweise Stress, ist bislang nicht nachgewiesen – allerdings ist die Psyche im Verlauf der Erkrankung nicht ganz unwichtig, weil die unreine Haut einen hohen seelischen Leidensdruck bewirken und die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen kann. Der Schweregrad der Akne scheint außerdem mit der Anzahl gerauchter Zigaretten in Verbindung zu stehen.
Pickel, Pusteln und Mitesser auf der Haut sorgen bei Betroffenen für Scham, denn unreiner Haut haftet oft das Vorurteil an, die Haut nicht ausreichend zu pflegen. Wichtig ist, die unreine Haut einzuordnen, denn das Erscheinungsbild ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. In den meisten Fällen können Pickel, Mitesser und Hautrötungen durch Veränderungen der Pflegeroutine und Lebensweise wirksam bekämpft werden, in anderen Fällen stecken andere Ursachen hinter den Hautunreinheiten und nur der Besuch beim Hautarzt kann die Auslöser klären. Welche Tipps und (Haus-)Mittel gegen unreine Haut helfen und wann Sie einen Arzt aufsuchen sollten, lesen Sie hier. 

In den häufigsten Fällen sorgen jedoch unsere eigenen Hormone für fettige Haut – genauer gesagt sind es die männlichen Sexualhormone, bekannt als Androgene. Auch der Körper einer Frau produziert dieses Hormon, sodass beide Geschlechter gleichermaßen das Problem kennen. Durch die übermäßige Androgenproduktion leiden vor allem Teenager in der Pubertät unter einer öligen Haut in Kombination mit Pickeln, Mitessern oder Akne, allerdings können auch Erwachsene genauso davon betroffen sein. Insbesondere Frauen, wenn sich ihre Hormonproduktion verändert, etwa durch eine Schwangerschaft, das Absetzen der Antibaby-Pille oder auch kurz vor ihrer Menstruation. Somit sind Sie in keinem Alter davor gefeit, eine fettige Haut zu bekommen. Die positive Nachricht ist jedoch: Es gibt viele wirksame Methoden, wie Sie Ihr Hautbild deutlich verbessern und Hautunreinheiten reduzieren können. 
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