Im Gesicht tritt fettige Haut meistens in der sogenannten T-Zone auf, also an der Stirn, auf der Nase und am Kinn. Das liegt vor allem daran, dass sich in diesen Bereichen mehr Talgdrüsen befinden als zum Beispiel auf den Wangen. Aber auch die Kopfhaut, der Rücken und die Schultern können zu viel Talg produzieren und somit ölig erscheinen. Umso wichtiger ist es, die betroffenen Stellen richtig zu reinigen und zu pflegen. Am besten jeden Morgen und jeden Abend: Handelsübliche Seifen und Cremes sind hier jedoch die falsche Wahl, da sie die Symptome meistens nur noch verschlimmern. Greifen Sie lieber zu sanften Reinigungsmitteln, mit denen Sie Ihre fettige Haut regelmäßig reinigen, um die verstopften Poren von übermäßigem Talg zu befreien. Für das Gesicht empfiehlt sich ein nicht rückfettendes Waschgel (PH-neutral), sanfte Peelings mit Salizylsäure (Wichtig: Nur maximal zweimal die Woche verwenden, um abgestorbene Hautschuppen zu entfernen) oder auch ein milder Reinigungsschaum. 
Unsere Mundhöhle ist Lebensraum für eine Vielzahl von Bakterien, die sich auf der Zahnoberfläche festsetzen und vermehren. Zucker und Speisereste werden von ihnen in Säure umgewandelt, die den Zahnschmelz angreifen kann. MICROSILVER PLUS Zahncreme schützt vor für Parodontose, Karies und Mundgeruch verantwortlichen Bakterien und sorgt für ein frisches Mundgefühl. Das enthaltene Hydroxylapatit ist dem natürlichen Zahnschmelz sehr ähnlich und bildet, bei regelmäßiger Anwendung, eine schützende Schicht auf der Zahnoberfläche.

Die Medizinerin empfiehlt, sich für die stressige Woche bereits im Voraus zu wappnen: "Es empfiehlt sich, sonntags ein Gericht vorzukochen und in fünf Portionen für ein vollwertiges Mittagessen vorzubereiten." Als Grundlage empfiehlt sie eine Kombination aus Hülsenfrüchten, also Linsen, Erbsen oder Bohnen mit unverarbeiteten Getreidesorten, wie Quinoa, Bulgur oder Reis zu essen und dazu Gemüse und Obst, Nüsse und Kräuter zu geben. 


Honig schmeckt nicht nur lecker, sondern hilft auch bei spröden Lippen oder eingerissenen Mundwinkeln und wirkt sich insgesamt heilend auf die Haut aus. Bei trockener und schuppiger Haut kann Honig helfen, diese wieder geschmeidiger zu machen. Hierfür wird die klebrige Substanz direkt auf die Haut gebracht. Lassen Sie den Honig einwirken und spülen Sie den überschüssigen Rest ab.
Die Behandlung zielt einmal auf eine mögliche zugrundeliegende Ursache ab. Wesentlich ist in jedem Fall eine intensive Pflege mit speziellen Cremes, die die Haut befeuchten, die Schuppen lösen und rückfettend wirken (siehe auch unten Abschnitt "Therapie"). Substanzen wie das Vitamin-A-ähnliche Acitretin werden in schweren Fällen auch innerlich eingesetzt. Am besten steuern Hautärzte mit besonderer Erfahrung in speziellen Zentren an Universitätskliniken die oft schwerwiegenden Krankheitsbilder. Besonders bei Neugeborenen, Kleinkindern, Jugendlichen und Frauen im gebärfähigen Alter sind Risiken oder Gegenanzeigen der Medikamente zu beachten. Gegebenenfalls kommt zusätzlich eine psychologische wie auch genetische Beratung infrage.
Ausgesprochen trockene und verhornte Hautpartien können Sie am besten mit wasserfreien Fettcremes geschmeidig halten. Im Winter können Sie Ihr Gesicht gut mit einer rückfettenden Gesichtscreme vor dem Austrocknen schützen. Für die Lippen eignen sich Pflegestifte mit Jojobaöl, Bienen- oder Palmwachs. Bei längeren Spaziergängen oder beim Wintersport sollten Sie einen Pflegestift mit UV-Filter verwenden.

Das übergeordnete Ziel der Hautpflege ist die Stärkung der Hautbarriere. Unmittelbar hiermit verbunden ist eine Regulation des hauteigenen Wasserverlustes (TEWL-Transepidermaler Wasserverlust). Mit den passenden Pflanzenölen lässt sich ein zu hoher Feuchtigkeitsverlust der Haut verhindern und die Feuchtigkeit der Haut erhöhen. Und das, obwohl “nur” ein Öl verwendet wird. Damit allerdings das Hautöl besser von der Haut aufgenommen werden kann, empfehlen wir die Vorbereitung der Haut mit Feuchtigkeit. Hierfür bieten sich verschiedene Möglichkeiten an:

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