In so gut wie jedem Haushalt finden sich natürliche Zutaten, die Ihnen dabei helfen können, den Fettglanz zu entfernen. Dazu zählt unter anderem Zitronensaft: Die darin enthaltene Säure tötet nicht nur Keime ab, sondern sorgt auch dafür, dass sich große Poren zusammenziehen. Vermischen Sie dazu einfach nur einen Teelöffel Saft mit einem halben Löffel Wasser, halten Sie ein Wattepad in die Flüssigkeit und betupfen Sie damit anschließend Ihre Haut. Lassen Sie die Lösung für zehn Minuten einwirken, bevor Sie diese mit lauwarmem Wasser wieder abwaschen.
Grundsätzlich ist fettige Haut relativ unempfindlich gegenüber Umwelteinflüssen wie Hitze, Kälte und Sonne. Sie bleibt, verglichen mit normaler Haut, länger straff und bildet erst spät Falten. Da fettige, ölige Haut jedoch zu Unreinheiten tendiert, ist die regelmäßige gründliche Reinigung mit speziellen Produkten für fettige Haut wichtig. Außerdem benötigt fettige Haut Pflege. Dabei sollten Sie darauf achten, die fettige Haut nicht komplett zu entfetten. Denn das zerstört den natürlichen Wasser-Lipid-Mantel (Säureschutzmantel) der Haut und regt zudem die Talgdrüsen dazu an, noch mehr Talg zu produzieren, um den Fettverlust auszugleichen.

Pickel, Pusteln und Mitesser auf der Haut sorgen bei Betroffenen für Scham, denn unreiner Haut haftet oft das Vorurteil an, die Haut nicht ausreichend zu pflegen. Wichtig ist, die unreine Haut einzuordnen, denn das Erscheinungsbild ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. In den meisten Fällen können Pickel, Mitesser und Hautrötungen durch Veränderungen der Pflegeroutine und Lebensweise wirksam bekämpft werden, in anderen Fällen stecken andere Ursachen hinter den Hautunreinheiten und nur der Besuch beim Hautarzt kann die Auslöser klären. Welche Tipps und (Haus-)Mittel gegen unreine Haut helfen und wann Sie einen Arzt aufsuchen sollten, lesen Sie hier. 

Ist die Haut trotz der Schuppung fettig, lohnt sich der Gang zum Hautarzt. Der Hautarzt kann Cremes individuell für jeden Hauttyp in der Apotheke mischen lassen. Liegt ein anderer Grund für die Schuppung der Haut vor, muss ebenfalls ein Arzt aufgesucht werden. Handelt es sich um einen Hautpilz, sollte mit einem Antimykotikum therapiert werden, um die Ausbreitung des Pilzes zu vermeiden. Handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung, sollte eine systemische Behandlung angestrebt werden. Diese muss unter Umständen stationär über mehrere Tage oder Wochen erfolgen.
Man hat übrigens auch weniger Stress, wenn man ausreichend schläft. Schaf ist super wichtig für die Haut: Währenddessen transportiert der Körper Giftstoffe ab und repariert Hautschäden. Für einen gesunden Schlaf sollte man sich am besten eine neue Routine zulegen, die vorsieht, dass man abends vor dem Schlafengehen nichts Schweres mehr isst, keinen Kaffee oder schwarzen Tee trinkt und täglich zu einer festen Zeit ins Bett geht. Die Routine hilft dem Körper und die Haut erholt sich Nacht für Nacht. Heißt ja nicht umsonst Schönheitsschlaf. 

Die Gesichtshaut ist sehr empfindlich. Daher sollten für das Gesicht nur Cremes speziell für die Gesichtshaut angewandt werden. Die Gesichtshaut ist ungeschützt und steht daher mit der Umwelt in direktem Kontakt. Hautschuppen im Gesicht kommen meistens bei extrem trockener Gesichtshaut vor. Da das Gesicht immer sichtbar ist, stellen sie eine besondere Belastung für den Betroffenen dar. Bei Hauptproblemen im Gesicht sollte ein Hautarzt aufgesucht werden. Hier können Cremes individuell für jeden Hauttyp zusammengemischt werden, sodass die Creme optimal den Bedürfnissen der Haut entspricht. Bei schuppender Haut sollte abhängig von der Ursache die passende Hautpflege gewählt werden. Ist die Creme zu fettig, kann dieses gerade an der Gesichtshaut die Pickelbildung fördern. Ist die Haut wiederum zu trocken, kann das zu vermehrter Schuppenbildung führen.
Was du auf gar keinen Fall tun solltest, ist: die Pickel ausdrücken. Denn genau so gelangen noch mehr Bakterien unter die Haut und sorgen für fiese Entzündungen. Wenn du dich an eiterigen Pickeln störst, lasse dir lieber von einer Kosmetikerin helfen. Sie kann die Mitesser professionell und sauber öffnen, ohne dass Entzündungen und Pickelmale zurückbleiben.
Auch bestimmte Medikamente lösen das und Brennen aus, irritierte Haut wehrt sich mit Jucken und Brennen. Entzündungshemmer, Herz- und Kreislaufmedikamente und bestimmte Schmerzmittel können Juckreiz verursachen und irritierte Haut ganz erheblich belasten, aber auch bei Krebsbehandlungen werden Jucken und Brennen der Haut verstärkt. Eine beruhigende Lotion ist auch hier sehr zu empfehlen. Nur der Arzt kann entscheiden, ob es sich um eine allergische Reaktion handelt oder ob eine irritierte Haut für das Jucken und Brennen verantwortlich ist. Gelegentlich kommt es bei der Einnahme von Tabletten oder Tropfen zu Rötungen im Gesicht oder an Händen und Füßen. Wird die Medizin nicht mehr genommen, verschwindet auch das Jucken und Brennen wieder. Eine beruhigende Lotion kann schon mal helfen.
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Aloe Vera ist ideal für die Haut – vor allem, wenn diese gereizt, trocken und dazu noch schuppig ist. Am besten ist das frische Gel, direkt aus der Pflanze. Ein Blatt wird der Länge nach aufgeschnitten, das Innere heraus gekratzt, etwas mit der Gabel zerdrückt und dann auf die Haut aufgetragen. Wer keine Aloe Pflanze zu Hause hat, kauft sich ein gutes, hochwertiges reines Aloe Vera Gel. Wenn die Haut das Gel aufgenommen hat, spannt diese etwas. Wem das unangenehm ist, der kann circa eine halbe Stunde nach dem Auftragen den Bereich mit etwas lauwarmem Wasser ab und tupft die Haut vorsichtig trocken.
Ist der Stress unumgänglich, ist Sport die beste Lösung, um einen klaren Kopf zu bekommen. Bewegung an der frischen Luft regt die Durchblutung der Haut an. Außerdem nimmt die Menge der Atemluft, die vom Körper aufgenommen wird, zu und der gesamte Körper wird besser mit Sauerstoff versorgt. Sofern du nach dem Sport dein Gesicht direkt reinigst, hat auch der Schweiß etwas Gutes. Mit ihm trägt der Körper all seine Giftstoffe nach außen und reinigt sich sozusagen von innen.
Akne kann auch durch zahlreiche Medikamente entstehen oder sich verschlimmern. Beispiele sind Glukokortikoide (z. B. bei rheumatischen oder allergischen sowie Autoimmunerkrankungen), Androgene (z.B. zur Behandlung von Brustkrebs) und anabole Steroide, Psychopharmaka oder Neuroleptika (antipsychotische Mittel, z. B. gegen Wahnvorstellungen, Erregungszustände etc.).

Schutz vor Feuchtigkeitsverlusten: Da trockene Haut nicht nur Fett, sondern insbesondere auch Feuchtigkeit braucht, helfen Sie ihr, wenn Sie ausreichend trinken. Das bedeutet, täglich mindestens 1,5 Liter geeignete Flüssigkeit (zusätzlich zum flüssigen Anteil in fester Nahrung wie etwa Obst) aufzunehmen. Menschen mit einigen Herz-, Leber- oder Nierenleiden müssen jedoch die für sie geeignete Trinkmenge mit ihrem Arzt absprechen.
Hauterkrankungen oder Allergien sind die hauptsächlichen Ursachen für den Juckreiz und das Brennen der Haut. Aber auch innere Krankheiten können Jucken und Brennen der Haut verursachen, Leber- und Nierenerkrankungen sind nur ein Beispiel. Doch bei Juckreiz sollten Sie nicht sofort in Panik geraten, meist kann eine beruhigende Lotion den Juckreiz verschwinden lassen. Bei sehr hartnäckigen Jucken der Haut sollten Sie allerdings zum Arzt gehen. Überhaupt, wenn Müdigkeit, Schweißausbrüche oder ein starker Gewichtsverlust hinzukommt. Irritierte Haut kann ein Hinweis auf eine andere Erkrankung sein. Eine beruhigende Lotion können Sie immer auftragen, die Creme lindert die schlimmsten Symptome. Auch bei psychischen Erkrankungen kann Juckreiz auftreten, das Jucken und Brennen der Haut ist dann meist am ganzen Körper zu spüren. Aber ständiges Kratzen hinterlässt Spuren auf der Haut, sie wird wund, entzündet sich und juckt eigentlich nur noch mehr. Hier sollten Sie zum Arzt gehen, aber Sie dürfen ruhig eine beruhigende Lotion auftragen.

Gute Vitamin A-Lieferanten sind Leber, Seefisch, Butter und Käse. In Form der Vorstufe Beta-Carotin ist Vitamin A auch in Gemüse- und Obst enthalten, etwa in Karotten, Spinat, Brokkoli, Paprika, Kirschen oder Grapefruit. Besonders viel Zink findet sich beispielsweise in Roggen- und Weizenkeimlingen, Sonnenblumenkernen, Weizenkleie, Cashews, Käse und Paranüssen.

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