Bei der trockenen Haut ausgelöst durch Austrocknung sollten die betroffenen Hautpartien mit stark fetthaltiger Creme oder feuchtigkeitsspendenden Lotions behandelt werden. Sollte sich die trockene Haut trotz Behandlung noch verschlechtern, muss in Erwägung gezogen werden, dass es sich um Neurodermitis oder einen Pilz handeln könnte. Während ein Pilz heilbar ist, können bei Neurodermitis lediglich die Symptome gelindert werden.
Besonders häufig zeigt sich trockene Haut im Gesicht. Aber auch Unterschenkel, Schienbeine, Füße, Hände, Ellenbogen und Unterarme können betroffen sein. Trockene Haut fühlt sich rau und spröde an. Sie ist feinporig, spannt, schuppt und juckt. Häufig zeigen sich außerdem gerötete Stellen. Trockene Haut reißt schnell und reagiert empfindlich auf Kälte und/oder Wärme. Im Extremfall können sich Austrocknungsekzeme bilden: Die Haut reißt ein und entzündet sich.

Wir wissen nun also, dass wir den Konsum von Milchprodukten möglichst reduzieren sollten oder durch pflanzliche Alternativen ersetzen müssten, um unsere Haut gegen Unreinheiten zu wappnen. Auch Süßigkeiten sollten reduziert werden. Doch kann man durch das Essen bestimmter Lebensmittel das Hautbild aktiv verbessern? "Grundsätzlich sollte man sich hierbei nicht auf einzelne Lebensmittel als Allheilmittel oder auf sogenannte "Superfoods" gegen unreine Haut konzentrieren," so die Medizinerin. "Vielmehr sollte eine langfristige und nachhaltige Ernährungsumstellung erreicht werden."
Auch ein Pilzbefall kann zu Hautschuppen führen. Bei gesunden Menschen kann das Immunsystem eine Besiedlung mit Pilzen normalerweise gut in Schach halten, sollte allerdings eine geschwächte Immunabwehr vorliegen, durch eine zugrundeliegende Erkrankung oder durch hinzukommende belastende Umstände wie intensive Sonneneinstrahlung zusätzlich beansprucht werden, so können sich die Pilze auf der Haut ausbreiten.
Deine tägliche Pflegeroutine solltest du mit einer sanften Reinigung beginnen, die deine Haut von Schmutzpartikeln befreit, ohne sie übermäßig zu reizen. Nach der Reinigung kannst du ein klärendes Gesichtswasser beispielsweise mit Hamamelis verwenden, das deine Poren ein wenig zusammenzieht und deine Haut somit feinporiger erscheinen lässt. Zum Schluss solltest du natürlich auch eine Feuchtigkeitscreme verwenden, die bei unreiner Haut bestenfalls ölfrei sein sollte. Mehr zu der richtigen Feuchtigkeitscreme für deinen Hauttyp erfährst du hier.
Pickel, Pusteln, Mitesser...wer unreine Haut oder sogar (schwere) Akne hat, ist meist nicht gerade erfreut. Die „Streusel“ im Gesicht, am Dekolleté oder Rücken sind für viele Betroffene ein ästhetisches Problem, wenn auch im Allgemeinen kein Grund zur Sorge. Gegen unreine Haut werden unzählige Cremes, Pasten, Waschlotionen und sonstige Produkte angeboten. Lesen Sie, was hilft und wann Sie zum Arzt gehen sollten.
Durch die Kombination mit Liposomen können die Pflanzenöle besser in die Hautbarriere integriert werden. Zusätzlich haben Liposomen, durch ihre eigene Beschaffenheit, weitere Effekte auf die Hautbarriere, den Hautzustand und den Feuchtigkeitsgehalt der Haut. Unter anderem unterstützen sie die Hautregeneration. Für weitere Informationen verweisen wir auf auf unsere Angaben in dem Abschnitt “Weiterführende Literatur”. Wichtig ist, dass Liposome nicht in Verbindung mit ätherischen Ölen angewendet werden sollten, da dies zu Hautirritationen führen kann.
Verschiedene Mittel können helfen, aber auf jeden Fall sollten Sie auf die Haut eine beruhigende Lotion auftragen. Sie spendet Feuchtigkeit und pflegt zugleich. Wenn das Jucken und Brennen meist in der Nacht auftritt, dann sollten Sie vor dem Schlafengehen ruhig noch eine beruhigende Lotion auftragen, die irritierte Haut wird Ihren Schlaf nicht mehr stören. Natürlich kann die Haut auf verschiedene Weise gereizt werden, auch eine medizinische Ursache ist möglich. Der Besuch beim Hautarzt ist also immer sinnvoll.
Das leichte Aprikosenöl ist eine gute Alternative für eine Haut, die augenscheinlich weniger Fett benötigt. Aprikosenöl ist sehr leicht und zieht sehr gut in die Haut ein. Darüberhinaus eignet sich das Aprikosenöl als Reinigungsöl und pflegt empfindliche, trockene, spröde und rissige Haut. Aprikosenöl ist ein gutes Basisöl für die jüngere, trockene Haut.
Natives Kokosöl gibt der Haut Feuchtigkeit und Vitamin E zurück und hilft bei Entzündungen. Einfach das Kokosöl auf ein Wattepad auftragen und vorsichtig auf die betroffene Stelle tupfen. Das Öl bildet eine Schicht auf der Haut, die eine Reibung mit der Kleidung oder anderer Haut verhindert. Du solltest aber warten bis das Kokosöl in die Haut eingezogen ist, bevor du dich anziehst, denn sonst können Flecke auf der Kleidung entstehen.
Diese werden als hochglykämische Nahrungsmittel bezeichnet. Auch essenzielle Aminosäuren, die sich in Milch und Milchprodukten wie Joghurt, Käse und Butter befinden, setzen Insulin frei. Da das Insulin die Talgdrüsen aktiviert, kann ein hoher Anteil von Milchprodukten in der Ernährung also potenziell zu schlechter Haut und Pickeln führen. Die Expertin rät somit von dem Verzehr von Molke basierten Proteinshakes ab und plädiert für pflanzliche Proteinquellen. 
Zu den hochgklykämischen Nahrungsmitteln, solchen also, die den Blutzucker hochtreiben, gehören auch Süßigkeiten. Somit können auch regelmäßige, süße Snacks das Hautbild verschlechtern. Ob die oft im Kampf gegen die Pickel verdammte Tafel Schokolade maßgeblich für die roten Pusteln auf unserer Haut verantwortlich gemacht werden kann, ist dabei jedoch nicht sicher. 
Reinigen Sie Ihre Haut regelmäßig morgens und, falls Sie Make-up verwenden oder Ihre Haut sehr fettig ist, auch abends. Ziel ist es, die Haut leicht beziehungsweise sanft zu entfetten – nicht aber, sie komplett zu entfetten. Wird die Haut zu stark entfettet, produziert sie sehr wahrscheinlich noch mehr Talg. Die Reinigungsprodukte sollten nicht rückfettend sein und einen pH-Wert haben, der dem der Haut ähnelt (ca. 5,5).
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