In der Regel begutachtet zunächst der Hausarzt die Haut und erfasst zusätzliche Symptome. Je nach Verdacht zieht er einen Hautarzt (Dermatologen) oder einen Facharzt für innere Erkrankungen (Internist) hinzu. Ergeben sich Hinweise auf eine psychische Problematik, übernehmen meist ein Psychiater oder Psychotherapeut die weitere Diagnose und die Behandlung.
Aloe Vera: Aloe-Vera-Gel eignet sich für jeglichen Hauttyp. Es ist besonders verträglich und kann sowohl bei extrem trockener Haut als auch bei Akne eingesetzt werden. Es enthält natürliche Salizylsäure, Aminosäuren und Enzyme, die die Haut effektiv unterstützen können. Zudem wirkt es kühlend, feuchtigkeitsspendend und gleichzeitig entzündungshemmend und antibakteriell.
Und Achtung: Meist bleibt die T-Zone (Stirn, Nase, Kinn) von Irritationen verschont und ist eher normal feucht bis ölig. Benutzt man bei Irritationen jetzt reichhaltige, rückfettende Cremes im ganzen Gesicht, entsteht in dieser Hautpartie ein Film, unter dem es Bakterien und Pilze schön warm und feucht haben und sich optimal vermehren können - und schon hat man das nächste Problem: Die Haut entzündet sich und bekommt Pickelchen. Bei akuten Entzündungen empfiehlt sich daher Zinkpaste. Ein anderes gutes Hausmittel ist weiße Tonerde: Zwei gehäufte Esslöffel, in einer Wanne aufgelöst, ergeben ein beruhigendes Bad.
Neben herkömmlichen Hautpflege-Produkten aus der Drogerie oder Apotheke kannst du deine Haut auch mit selbstgemachten Hausmitteln pflegen. Dies ist nicht nur preisgünstiger für dich, sondern kann mitunter sogar hautfreundlicher sein. Bei selbstgemachten und selbst kombinierten Zutaten weißt du ganz genau, womit du deine Haut pflegst und welche Inhaltsstoffe vorhanden sind. Beachte jedoch, dass sich deine selbstgemachten Pflegeprodukte oft nur wenige Tage im Kühlschrank halten, da keine Konservierungsstoffe enthalten sind.
Eine schuppige Haut ist gleich doppelt unangenehm: Zum einen stellen die sichtbaren Hautprobleme ein kosmetisches Problem dar, das sich gerade im Gesicht oder an den Händen nur schwer überdecken lässt. Zum anderen geht schuppige Haut oft mit starkem Juckreiz oder Hauttrockenheit einher. Doch woher kommen die Beschwerden? Und was lässt sich dagegen unternehmen?
Make-Up sollte sorgfältig ausgewählt werden. Dabei ist auf die Hautbeschaffenheit und die individuelle Verträglichkeit zu achten. Hierbei empfiehlt es sich, mehrere Produkte auszuprobieren und bei besonderen Problemen die Empfehlung des Hautarztes einzuholen. Das größte Problem bei Make-Up in Bezug auf Schuppenbildung ist, dass manche Make-Ups die Haut besonders austrocknen. Hier kann es helfen, wenn anstatt des Make-Ups eine deckende Tagescreme angewandt wird. Diese hat zwar nicht so viel Deckkraft wie das Make-Up, spendet der Haut aber mehr Feuchtigkeit und verstopft nicht die Poren. Dadurch entstehen auch weniger Pickel.
Die Basis stellt immer das Gespräch mit dem Arzt (Anamnese) dar. In der Regel führt es zuerst der Hausarzt, der seinen Patienten und dessen Krankengeschichte meist schon gut kennt. Das bedeutet, er wird durchgemachte und bestehende Erkrankungen, Allergien, Medikamenteneinnahmen sowie den beruflichen Hintergrund berücksichtigen. Sind die Hautprobleme neu aufgetreten oder hat sich ein grundsätzlich trockenes Hautbild auffallend verschlechtert, kreist der Arzt mit gezielten Fragen mögliche Ursachen ein.
Generell ist es wichtig, nachts das Make-Up gut zu entfernen. Dieses sollte mit einer Reinigungsmilch oder Reinigungsöl erfolgen. Auch hier ist auf die Verträglichkeit zu achten. Starkes reiben sollte vermieden werden. Es empfiehlt sich, bei schuppender Haut nach Möglichkeit das Make-Up ein paar Tage wegzulassen, damit die Haut sich erholen kann. Hier ist es gut, Luft an die Haut zu lassen.
Sonst unserer Regierung eher kritisch eingestellt, möchte ich mal ein großes Lob aussprechen zu dieser Entscheidung. Viele tausende von Haustierhaltern werden mir zustimmen. Zudem: Die Feinstaubbelastung /Jahr wird drastisch reduziert werden. Bei solchen extremen Umständen vergisst man schnell mal Kleinigkeiten wie Dieselskandal, die merkwürdige Verordnung, alte Kaminöfen still legen zu müssen und ähnlichen Mumpitz. Aber wie auch immer, hier in der Sterncommunity gibt es ja genug "Angebote", um sich von den Problemen des Alltags abzulenken. @Admins : ihr könnt mich gerne löschen, auch dauerhaft, es gibt zum Glück noch viele andere Plattformen für demokratische, freie Meinungsäußerungen und Kritiken.
Sollten die Hautschuppen auf dem Boden einer Neurodermitis entstanden sein, so helfen ebenfalls Entzündungshemmer wie Cortison und Immunsuppressiva wie Tacrolimus. Auch die Licht- und Klimatherapie sind bei Neurodermitis bereits etabliert. Andere Medikamente, die bei der Neurodermitis zum Einsatz kommen, zielen auf die allergische Komponente dieser Erkrankung ab. So helfen gegen Hautschuppen bei Neurodermitis auch Antihistaminika oder eine spezifische Immuntherapie (Hyposensibilisierung).
Wasser: Auch hier gilt es, ein Zuviel zu vermeiden. Sauberes Wasser reinigt unsere Schutzhülle und hilft ihr damit, sich von schädlichen Substanzen zu befreien, abgestorbene Hautpartikel zu entfernen und sich zu erneuern. Wasser kann die Haut aber auch auslaugen, ihr Fette und Feuchtigkeit entziehen. Wer zu lange im Badewasser ohne rückfettende Zusätze gelegen hat, spürt, wie die Haut danach spannt. Finger und Zehen wirken schrumpelig und wie aufgeweicht, die Zehenzwischenräume und Nägel sind anfälliger für Pilzbefall.
Es folgen körperliche Untersuchungen sowie gegebenenfalls Blutanalysen und Urintests. Je nach Verdacht zieht der Allgemeinmediziner einen Spezialisten hinzu. Legen die ersten Untersuchungsergebnisse eine Hautkrankheit nahe, übernimmt in der Regel ein Hautarzt (Dermatologe) die weitere Diagnose. Er untersucht die Haut mit unterschiedlichen Methoden, prüft zum Beispiel veränderte Hautbereiche mit Spatel und Mikroskop. Aufschlussreich können zudem spezielle Bluttests sein. Feingewebliche Untersuchungen von Gewebeproben (Biopsie) sind mitunter angezeigt, um zum Beispiel die Diagnose einer Schuppenflechte oder einer Ichthyose zu bestätigen. Manchmal setzt der Hautarzt auch Ultraschallverfahren ein.
Dr. med. Gürtler erklärt, dass der Wachstumsfaktor IGF-1 eine zentrale Bedeutung spiele, wenn es um den Zusammenhang zwischen unserer Haut und unserer Ernährung gehe. "Unsere sogenannte "westliche Ernährung" ist geprägt von einem fast maßlosen Konsum an einfachen Zuckern," erklärt die Nutritionhub-Expertin. Dieser ist ein wichtiger Faktor in industriell gefertigten Produkten, in verarbeiteten Getreideprodukten, in Milch und Milchprodukten sowie in mehrfach gesättigten, oft tierischen Fetten. (Milch-Alternativen im Test: Hafer-, Soja- oder Reis-Milch? Wir haben verschiedene Pflanzendrinks getestet)
Sollten die Hautschuppen auf dem Boden einer Neurodermitis entstanden sein, so helfen ebenfalls Entzündungshemmer wie Cortison und Immunsuppressiva wie Tacrolimus. Auch die Licht- und Klimatherapie sind bei Neurodermitis bereits etabliert. Andere Medikamente, die bei der Neurodermitis zum Einsatz kommen, zielen auf die allergische Komponente dieser Erkrankung ab. So helfen gegen Hautschuppen bei Neurodermitis auch Antihistaminika oder eine spezifische Immuntherapie (Hyposensibilisierung).

Pickel, Pusteln, Mitesser...wer unreine Haut oder sogar (schwere) Akne hat, ist meist nicht gerade erfreut. Die „Streusel“ im Gesicht, am Dekolleté oder Rücken sind für viele Betroffene ein ästhetisches Problem, wenn auch im Allgemeinen kein Grund zur Sorge. Gegen unreine Haut werden unzählige Cremes, Pasten, Waschlotionen und sonstige Produkte angeboten. Lesen Sie, was hilft und wann Sie zum Arzt gehen sollten.
Das Sjögren-Syndrom ist ebenfalls eine Autoimmunerkrankungen, die mit schuppiger Haut einhergehen kann. Sie gehört zu der Gruppe der Kollagenosen (Autoimmunerkrankung des Bindegewebes). Die Erkrankung betrifft vor allem die Funktion der Tränen– und Speicheldrüsen und befällt ü berwiegend Frauen im Alter zwischen 30 und 50 Jahren. Das Sjögren-Syndrom tritt auch zusammen mit anderen Autoimmunerkrankungen, wie zum Beispiel Lupus erythematodes und Hashimoto-Thyreoiditis auf. Zu den Leitsymptomen gehören trockene, tränende Augen, ein trockener Mund, Schluckstörungen, starke Müdigkeit und Abgeschlagenheit, eine trockene Nase, Speicheldrüsenschwellungen, Gelenk – und Muskelschmerzen und eventuell auch trockene, schuppige Haut.
Pflanzenöle können eine echte Alternative zu Emulsionen sein. Die Fettsäuren von Pflanzenölen ähneln denen der Hautbarriere. Sie sind in der Lage, sich gut die Barriere der Haut zu integrieren und diese zu stärken. Pflanzenöle enthalten keine Emulgatoren. Emulgatoren stören die Hautbarriere strukturell. Der Haut gehen notwendige Fette verloren, der Feuchtigkeitsverlust steigt. Rissige Stellen, Entzündungen und Hautschuppungen sind häufige Folgen. Bei einer irritierten, trockenen Haut liegt eine Störung der Hautbarriere vor. Diese kann zeitlich begrenzt, akut oder dauerhaft als chronische Hautbarrierestörung auftreten.
Zumeist helfen schon spezielle Cremes und Lotionen, die Beschwerden zu lindern. Diese sollten unter anderem Panthenol, Allantoin und Omega-6-Fettsäuren enthalten, da diese Stoffe die Fettbarriere der Haut stärken. Sollte die Haut nach einer regelmäßigen Behandlung mit den entsprechenden Cremes nicht schuppenfrei sein, besteht der Verdacht von Schuppenflechten oder einer Neurodermitis. Auch hier können spezielle Präparate eingesetzt werden, wobei Betroffenen stets mit einem Hautarzt sprechen sollten, um die Beschwerden nicht noch zu verschlimmern.
Als wirksam erwiesen sich Salben mit Corticoiden, welche Neurodermitis und Schuppenflechte zwar nicht komplett beheben können, die auftretenden Beschwerden allerdings stark reduzieren. Zuletzt kann eine Behandlung mit Salicylsäure helfen, die Schuppenflechte abzulösen, ohne die Haut weiter zu reizen. Neurodermitis lässt sich nur nach Ermittlung der genauen Ursache effektiv behandeln.
Eine schuppige Haut ist gleich doppelt unangenehm: Zum einen stellen die sichtbaren Hautprobleme ein kosmetisches Problem dar, das sich gerade im Gesicht oder an den Händen nur schwer überdecken lässt. Zum anderen geht schuppige Haut oft mit starkem Juckreiz oder Hauttrockenheit einher. Doch woher kommen die Beschwerden? Und was lässt sich dagegen unternehmen?
Durch die Kombination mit Liposomen können die Pflanzenöle besser in die Hautbarriere integriert werden. Zusätzlich haben Liposomen, durch ihre eigene Beschaffenheit, weitere Effekte auf die Hautbarriere, den Hautzustand und den Feuchtigkeitsgehalt der Haut. Unter anderem unterstützen sie die Hautregeneration. Für weitere Informationen verweisen wir auf auf unsere Angaben in dem Abschnitt “Weiterführende Literatur”. Wichtig ist, dass Liposome nicht in Verbindung mit ätherischen Ölen angewendet werden sollten, da dies zu Hautirritationen führen kann.
Man spürt, wenn man hektische Flecken bekommt. Auch ohne in den Spiegel zu schauen. Unser vegetatives Nervensystem hat eine Art Standleitung zur Haut: Stresshormone sabotieren den Transport von körpereigenen Abwehrstoffen und machen sie angreifbar für Einflüsse von außen. "Je ‚dünnhäutiger' wir emotional sind, desto sensibler reagiert auch die Haut", sagt Thilo Evers, der auch auf psychosomatische Erkrankungen spezialisiert ist. Schon Redewendungen weisen darauf hin: Es ist zum Aus-der- Haut-Fahren, man fühlt sich nicht wohl in seiner Haut.

Fettige Haut hat leider oft mit Pickeln und Mitessern zu kämpfen. Oft scheint sie fettig glänzend und großporig. Vorsicht bei der Reinigung: Werden die Hautunreinheiten mit aggressiven Reinigungsprodukten bekämpft (die viel Alkohol oder grobe Peelingkörner enthalten), werden sie damit meistens noch verschlimmert. Bei der Pflege sollte man spezielle Produkte für fettige Haut verwenden, die es schaffen, die Talgproduktion sanft zu regulieren und den Fettglanz mattieren.
Die antioxidative Wirkung von Hafermehl wirkt sich positiv auf unsere Hautirritationen aus. Es reguliert den pH-Wert, spendet Feuchtigkeit und es macht eine zarte Haut. Gib einfach eine Tasse Hafermehl in eine Badewanne mit warmem Wasser und setz dich 20 Minuten hinein. Anschließend gründlich mit lauwarmem Wasser abduschen und weg sind Juckreiz und Rötungen. Hafermehl kannst du im Reformhaus kaufen oder du pürierst einfach selbst einen Becher mit Haferflocken.

Der erste Schritt zu reiner Haut ist natürlich die richtige Hautpflege-Routine, die du am besten besonders mild gestaltest. Unreine Haut verleitet oft dazu, sie besonders häufig zu waschen und mit harschen Produkten auszutrocknen. Das kann jedoch deinen natürlichen Säureschutzmantel stören und so die Bildung weiterer Unreinheiten fördern. Der Säureschutzmantel schützt deine Haut vor Krankheitserregern und hat einen ph-Wert von 5,5. Auch deine Hautpflege sollte ph-hautneutral sein, um die Aufrechterhaltung deines Säureschutzmantels zu gewährleisten.
Wenn man einen Pickel in seinem Gesicht entdeckt, möchte man nicht einfach tatenlos daneben stehen und fängt reflexartig an, zu drücken. Und schon fühlt man sich besser. Der Haut geht es da leider anders: Beim Ausdrücken eines Pickels gelangen Keime in die Porenöffnung, die wiederum zu Entzündungen und im schlimmsten Fall sogar zu Pickelnarben führen. Wenn du deiner Haut etwas Gutes tun und weitere Pickel verhindern möchtest, solltest du deinem Körper vertrauen, er baut den Eiter von alleine ab. 
Eine gesunde Ernährung ist wichtig, um die Darmflora zu unterstützen. So kannst du nicht nur Verdauungsbeschwerden vorbeugen, sondern auch dein allgemeines Wohlbefinden steigern und Hautprobleme behandeln. Die Ursache für unreine Haut kann nämlich in einer gestörten Darmflora liegen. Der Darm trägt erheblich zur Entgiftung des Körpers bei. Wenn er aufgrund einer gestörten Darmflora diesen Tätigkeiten nicht mehr nachgehen kann, werden Giftstoffe mitunter über die Haut ausgeschieden. Pickel und Mitesser sind die Folge.
Das Hagebuttenöl ist auch als Wildrosenöl bekannt und gilt als eines der stärksten Haut-Regenerationsöle. Das hängt mit dem hohen Anteil an LInolsäure, Alpha-Linolensäure und Ölsäure zusammen. Auch mit der Besonderheit, dass sich im Öl die Transretinolsäure, eine Vorstufe des Vitamin A befindet. Die Transretinolsäure unterstützt die Hauterneuerung und den Kollagenaufbau der Haut. Hagebuttenöl wird auch zur unterstützenden Nachbehandlung von Verbrennungen und Narben eingesetzt. In der Kombination mit Nachtkerzenöl ist es ein intensives, hautbarrierestärkendes und aufbauendes Hautöl. Hagebuttenöl ist allerdings recht instabil und hat nur eine geringe Haltbarkeit von ca. 3 Monaten. Das Öl sollte in jedem Fall im Kühlschrank aufbewahrt werden. Hagebutten- oder Wildrosenöl ist auch als Anti-Aging-Öl beliebt.

Hautunreinheiten entstehen überwiegend auf einer fettigen Haut, da sich hier besonders gut Bakterien ansammeln können und die Poren aufgrund des übermäßigen Talgflusses verstopfen. Obwohl trockene Haut eher selten von Unreinheiten betroffen ist, können jedoch auch hier Pickel auftreten. Das liegt zum einen daran, dass die Haut ihre Trockenheit mit einer übermäßigen Talgproduktion auszugleichen versucht und zum anderen an einer starken Verhornung der Haut, die den Talgabfluss verhindert. Mischhaut verfügt sowohl über trockene als auch über fettige Hautstellen und ist darum besonders schwer zu pflegen.


Den größten Fehler, den man bei unreiner Haut machen kann, ist selbst Hand anzulegen. Da sich beim Ausdrücken eines Pickels die darin liegende Flüssigkeit auf die umliegende Hautpartie verteilt, ist die Devise: Finger weg, man macht es nur noch schlimmer! Mitesser hingegen müssen aktiv entfernt werden, sie verschwinden nicht von alleine. Allerdings sollte man dabei auf eine hygienische Ausreinigung achten, die Hände vorher waschen und am besten Kosmetiktücher um die Finger wickeln, damit keine Bakterien in die offene Wunde gelangen. Im Idealfall lässt man einmal im Monat die Kosmetikerin die Haut zunächst reinigen, mit Wasserdampf die Poren öffnen und dann ausreinigen. Aber auch Zuhause kann man mit einem Wasserbad die Poren öffnen und so die Gefahr vermindern, dass man mit zu viel Drücken unschöne Narben erzeugt.

Normalerweise produzieren die Talgdrüsen ein bis zwei Gramm Körperfett, in Fachkreisen auch Sebum genannt. Wird diese Menge jedoch überschritten, verstopfen die Poren und weiten sich aus, der Talg kann nicht mehr richtig abfließen und es entsteht ein öliger Film auf der Hautoberfläche. Hinzu kommt, dass sich Bakterien auf der Oberfläche schneller ausbreiten können und somit Entzündungen auslösen, die Hautunreinheiten wie Mitesser und Pickel begünstigen. Doch wie kommt es überhaupt zu einer solchen Überproduktion? Zu den bekanntesten Ursachen für fettige Haut mit großen Poren zählen erbliche Veranlagungen, Stress, eine falsche (Mangel-)Ernährung, Erkrankungen der Eierstöcke, Parkinson und übermäßiger Alkoholkonsum. Aber auch die regelmäßige Einnahme von Medikamenten wie zum Beispiel Hormonpräparate kann Einfluss auf die Talgproduktion nehmen.

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