Dr. med. Gürtler erklärt, dass der Wachstumsfaktor IGF-1 eine zentrale Bedeutung spiele, wenn es um den Zusammenhang zwischen unserer Haut und unserer Ernährung gehe. "Unsere sogenannte "westliche Ernährung" ist geprägt von einem fast maßlosen Konsum an einfachen Zuckern," erklärt die Nutritionhub-Expertin. Dieser ist ein wichtiger Faktor in industriell gefertigten Produkten, in verarbeiteten Getreideprodukten, in Milch und Milchprodukten sowie in mehrfach gesättigten, oft tierischen Fetten. (Milch-Alternativen im Test: Hafer-, Soja- oder Reis-Milch? Wir haben verschiedene Pflanzendrinks getestet)
Dr. med. Gürtler erklärt, dass der Wachstumsfaktor IGF-1 eine zentrale Bedeutung spiele, wenn es um den Zusammenhang zwischen unserer Haut und unserer Ernährung gehe. "Unsere sogenannte "westliche Ernährung" ist geprägt von einem fast maßlosen Konsum an einfachen Zuckern," erklärt die Nutritionhub-Expertin. Dieser ist ein wichtiger Faktor in industriell gefertigten Produkten, in verarbeiteten Getreideprodukten, in Milch und Milchprodukten sowie in mehrfach gesättigten, oft tierischen Fetten. (Milch-Alternativen im Test: Hafer-, Soja- oder Reis-Milch? Wir haben verschiedene Pflanzendrinks getestet)

Feuchtigkeit sollten Sie Ihrer Haut nicht nur von außen zuführen, sondern zusätzlich auch von innen: Trinken Sie ausreichend Wasser oder andere ungesüßte Getränke wie Tee. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt etwa 1,5 Liter täglich.3 Zudem sollten Sie auf eine ausgewogene Ernährung achten, die Haut und Körper mit essenziellen Nährstoffen versorgt, beispielsweise:
Neben einer gesunden Ernährung ist auch eine ausreichende Trinkmenge essentiell für deine Hautgesundheit. Der Mensch besteht zu einem Großteil aus Wasser. Im Laufe des Tages verliert er jedoch einen Teil der Flüssigkeit beispielsweise durch starkes Schwitzen. Diesen Flüssigkeitsverlust solltest du durch eine ausreichende Trinkmenge bevorzugt in Form von Wasser ausgleichen.

Kontaktekzeme: Ekzeme sind Hautausschläge, die manchmal auf eher fettiger Haut mit veränderter Talgproduktion (seborrhoisches Ekzem), oft jedoch auf trockener Haut entstehen. Sie sind Ausdruck für unterschiedliche Hautprobleme (siehe dazu den Ratgeber "Hautausschlag"). Trockene Haut ist allgemein anfälliger für Kontaktekzeme. Da hier die Hautbarriere häufig durchlässiger ist, reagiert trockene Haut auch empfindlicher, wenn sie mit Reizstoffen in Berührung kommt. Ein akutes Kontaktekzem kann zum Beispiel nach wiederholtem Einwirken von allergieauslösenden Substanzen wie Nickel, Konservierungsstoffen, Latex, Reinigungsmitteln auftreten. Zum einen ist trockene Haut also die Basis, auf der sich Ekzeme entwickeln können, zum anderen trocknet die Haut an den erkrankten Partien noch stärker aus.
Die meisten Schuppen-Shampoos enthalten Wirkstoffe, die Pilze und Bakterien bekämpfen und die Zellteilung hemmen. Auf diese Weise kann insbesondere der lästige Juckreiz gezielt bekämpft werden. Grundsätzlich empfiehlt es sich, Schuppen-Shampoos als Kur über etwa vier Wochen anzuwenden. Wenn sich nach dieser Zeit kein Erfolg zeigt, ist es empfehlenswert, einen Arzt um Rat zu fragen. Eventuell ist eine weiterführende, medikamentöse Therapie angezeigt.
Eine Ernährung, die sich aus diesen Lebensmitteln zusammensetzt, führt zu einem starken Anstieg des Wachstumsfaktors IGF-1 und somit zu einer Stimulation der Talgdrüsen. "Nahrungsmittel, die nach dem Verzehr zu einem starken Anstieg des Blutzuckers und somit von Insulin und IGF-1 führen, können somit zu einer Verschlechterung des Hautbildes führen," so die Ernährungsmedizinerin. 

Es gibt viele Hausmittel gegen Hautschuppen. Ein bekanntes Mittel gegen schuppende Kopfhaut ist das Haarwasser. Es kann verschieden zusammensetzt werden, oft sind Brennnesseln enthalten. Das Haarwasser kann selbst nach Rezept hergestellt werden. Ein anderer Tipp gegen Schuppen ist das Teebaumöl. Es ist im Drogeriemarkt erhältlich und wirkt gegen viele Hauptprobleme. Neben der Reduzierung von Schuppen wird dem Teebaumöl auch eine antimykotische Wirkung nachgesagt. Das Teebaumöl kann auch auf Pickel und Mitesser aufgetragen werden und ist daher sehr vielseitig anwendbar. Auf der gesamten Haut kann gegen die trockene Haut auch Olivenöl oder Kokosöl angewendet werden. Das Öl spendet Feuchtigkeit und soll die Haut zurück ins Gleichgewicht bringen. Das Olivenöl oder Kokosöl kann auch auf der Kopfhaut angewendet werden.
Aloe Vera ist ideal für die Haut – vor allem, wenn diese gereizt, trocken und dazu noch schuppig ist. Am besten ist das frische Gel, direkt aus der Pflanze. Ein Blatt wird der Länge nach aufgeschnitten, das Innere heraus gekratzt, etwas mit der Gabel zerdrückt und dann auf die Haut aufgetragen. Wer keine Aloe Pflanze zu Hause hat, kauft sich ein gutes, hochwertiges reines Aloe Vera Gel. Wenn die Haut das Gel aufgenommen hat, spannt diese etwas. Wem das unangenehm ist, der kann circa eine halbe Stunde nach dem Auftragen den Bereich mit etwas lauwarmem Wasser ab und tupft die Haut vorsichtig trocken.
Viele Menschen leiden unter trockener und schuppiger Haut. Dahinter können Pilzinfektionen, Schuppenflechte oder auch schlechte genetische Anlagen stecken. Während das Problem von den Patienten oft als ein rein kosmetisches gesehen wird, sollten die trockenen Hautpartien immer von einem Arzt behandelt werden, da die Schutzfunktion der Haut an diesen Stellen offensichtlich gestört ist.
Ein weiterer Tipp: Wenn äußere Einflüsse wie Kälte oder Hitze für die trockene Haut verantwortlich sind, achten Sie darauf, diese zu meiden beziehungsweise entsprechend zu handeln. Das heißt, achten Sie im Sommer auf ausreichenden Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor. Breitkrempige Hüte und helle Kleidung tragen ebenfalls dazu bei, vor einem Zuviel an schädlichen Strahlen zu bewahren.
Bestandteile Inhaltsstoffe Aqua (Water), Coco-Caprylate/Caprate, Propylene Glycol, C12-15 Alkyl Benzoate, Squalane, Cyclopentasiloxane, Dimethicone, Panthenol, Hydroxyethyl Acrylate/Sodium Acryloyldimethyl Taurate Copolymer, Tocopheryl Acetate, Octyldodecanol, Silver, Zinc Oxide, Echium Plantagineum Seed Oil, Cardiospermum Halicacabum Flower/Leaf/Vine Extract, Helianthus Annuus (Sunflower) Seed Oil Unsaponifiables, Acrylates/C10-30 Alkyl Acrylate Crosspolymer, Dimethicone Crosspolymer, Polysorbate 60 Mehr anzeigen
Zu den hochgklykämischen Nahrungsmitteln, solchen also, die den Blutzucker hochtreiben, gehören auch Süßigkeiten. Somit können auch regelmäßige, süße Snacks das Hautbild verschlechtern. Ob die oft im Kampf gegen die Pickel verdammte Tafel Schokolade maßgeblich für die roten Pusteln auf unserer Haut verantwortlich gemacht werden kann, ist dabei jedoch nicht sicher. 
Was gar nicht hilft, auch wenn es vielleicht schwerfällt: mit der Haut zu hadern und sie als Feind zu betrachten. Dass die Haut sensibel auf Reize reagiert, hat sogar etwas Gutes. Ein hypersensibles Immunsystem soll einer Theorie nach ein Überlebensvorteil gewesen sein, als es noch nicht so hygienisch zuging. Damals war es extrem wichtig, sofort heftig auf die erste Bakterie oder die kleinste Milbe zu reagieren und Alarm zu funken, damit alle Abwehrmaßnahmen aktiviert werden, bevor Schlimmeres passiert. "Wenn ich das den Patienten erzähle", sagt Martina Hund, "sind die etwas mit dem Leiden versöhnt und machen sofort ein bisschen Frieden mit sich." Und das ist mit Sicherheit der erste Schritt in die Balance.
Die antioxidative Wirkung von Hafermehl wirkt sich positiv auf unsere Hautirritationen aus. Es reguliert den pH-Wert, spendet Feuchtigkeit und es macht eine zarte Haut. Gib einfach eine Tasse Hafermehl in eine Badewanne mit warmem Wasser und setz dich 20 Minuten hinein. Anschließend gründlich mit lauwarmem Wasser abduschen und weg sind Juckreiz und Rötungen. Hafermehl kannst du im Reformhaus kaufen oder du pürierst einfach selbst einen Becher mit Haferflocken.

Mangelnde oder übertriebene Körperpflege und Kosmetik: Trockene Haut will gepflegt sein. Da sie empfindlicher auf Licht, Wetter und äußere Einflüsse reagiert, benötigt sie mehr Schutz und intensiveren Nachschub an Fett, aber vor allem an Feuchtigkeit als zum Beispiel fettige Haut. Mildes Reinigen mit geeigneten Produkten und die passenden Cremes helfen ihr, geschmeidig zu bleiben.
Wie am Anfang bereits erwähnt, nimmt auch unsere Ernährung Einfluss auf das Hautbild. Gerade dann, wenn Sie unter fettiger Haut leiden, ist es ratsam, auf besonders salz-, fett- oder zuckerhaltige Lebensmittel zu verzichten – denn sie fördern die Talgproduktion. Achten Sie hingegen auf einen ausgewogenen Speiseplan, in dem mehr frische Obst- und Gemüsesorten und weniger tierische Produkte wie rotes Fleisch, Milch, Butter und Käse vorkommen, da sie reich an gesättigten Fettsäuren sind. Neben der gesunden Ernährung ist es zudem förderlich, wenn Sie über den Tag verteilt ausreichend viel Wasser (ohne Geschmack) trinken. Empfehlenswert sind hingegen jene Lebensmittel, die reich an Vitamin A oder auch Zink sind, wie zum Beispiel:
Die Haut, das größte Organ des Menschen, bildet die Barriere zwischen Umwelt und Körperinnerem. Sie puffert äußere Einflüsse ab, schützt den Körper vor Licht, Wasser, Schadstoffen und Keimen. Über Fühler in der Haut erspürt der Tastsinn Berührungen und Druck. Sinneszellen und Nerven nehmen Schmerz- und Temperaturreize auf, filtern sie und leiten sie nach innen.

Mechanisch funktionierende Peelings mit groben Partikeln sind für die Gesichtshaut zu hart. Sie reizen die Haut und fügen ihr - wenn die oberste Hautschicht durch Schüppchenbildung sowieso bereits nicht intakt ist - im schlimmsten Fall sogar Verletzungen zu. Lieber zu einem sanfteren Peeling greifen, zum Beispiel einem Enzympeeling. Die Enzyme spalten Eiweißbausteine und lösen so die Schüppchen.
Man spürt, wenn man hektische Flecken bekommt. Auch ohne in den Spiegel zu schauen. Unser vegetatives Nervensystem hat eine Art Standleitung zur Haut: Stresshormone sabotieren den Transport von körpereigenen Abwehrstoffen und machen sie angreifbar für Einflüsse von außen. "Je ‚dünnhäutiger' wir emotional sind, desto sensibler reagiert auch die Haut", sagt Thilo Evers, der auch auf psychosomatische Erkrankungen spezialisiert ist. Schon Redewendungen weisen darauf hin: Es ist zum Aus-der- Haut-Fahren, man fühlt sich nicht wohl in seiner Haut.
Vor allem in der Pubertät leiden viele Jugendliche an unreiner Haut, doch auch mit fortgeschrittenem Alter können Hautunreinheiten noch auftreten. So leiden Erwachsene mit 30 und 40 Jahren mitunter noch an Akne. Unreine Haut ist häufig genetisch und hormonell bedingt, doch auch ein ungesunder Lebensstil kann sich auf deine Haut auswirken. Zu den häufigsten Auslösern gehören dabei unter anderem:
Bei fettiger Haut produzieren die Talgdrüsen zu viel Talg. Dadurch wird die Haut übermäßig gefettet. Meist kommt es im Bereich der Kopfhaut und des Gesichts zu fettiger Haut. Aber auch der Rücken, die Brust und andere Körperregionen können davon betroffen sein. So kann fettige Haut im Gesicht beispielsweise auch mit einer trockenen Körperhaut kombiniert sein. An Handinnenflächen und Fußsohlen kann hingegen keine fettige Haut entstehen, da diese keine Talgdrüsen besitzen.
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