Natives Kokosöl gibt der Haut Feuchtigkeit und Vitamin E zurück und hilft bei Entzündungen. Einfach das Kokosöl auf ein Wattepad auftragen und vorsichtig auf die betroffene Stelle tupfen. Das Öl bildet eine Schicht auf der Haut, die eine Reibung mit der Kleidung oder anderer Haut verhindert. Du solltest aber warten bis das Kokosöl in die Haut eingezogen ist, bevor du dich anziehst, denn sonst können Flecke auf der Kleidung entstehen.
Fettige Haut ist in erster Linie ein ästhetisches Problem, in zweiter Instanz aber auch ein gesundheitliches: Durch die übermäßige Talgproduktion entsteht ein öliges Hautbild, sodass die Poren verstopfen und Hautunreinheiten begünstigt werden. Als wäre das nicht schon nervig genug, müssen sich die Betroffenen also auch noch mit Pickeln und Mitessern herumschlagen, die im Gesicht, Schulter- und Rückenbereich vermehrt sprießen. Doch warum neigen manche Menschen eigentlich zu fettiger Haut, wieso sondern die Talgdrüsen zu viel Schmierstoffe ab und – was noch wichtiger ist – wie kann man das Hautbild dauerhaft verbessern? Der stern ist den Fragen auf den Grund gegangen.
Aloe Vera: Aloe-Vera-Gel eignet sich für jeglichen Hauttyp. Es ist besonders verträglich und kann sowohl bei extrem trockener Haut als auch bei Akne eingesetzt werden. Es enthält natürliche Salizylsäure, Aminosäuren und Enzyme, die die Haut effektiv unterstützen können. Zudem wirkt es kühlend, feuchtigkeitsspendend und gleichzeitig entzündungshemmend und antibakteriell.
Die palmölfreie Red Ginseng Feinseife für das Gesicht enthält kostbaren roten Ginseng – doppelt konzentriert als Extrakt und Pulver. Hochkonzentrierter Ginseng kann die Haut in Kombination mit wertvollen pflanzlichen Ölen und Sheabutter schon bei der Reinigung vor dem Austrocknen und frühzeitiger Hautalterung schützen. Das Besondere: Roter Ginseng wirkt gleichzeitig vitalisierend und beruhigend auf die Haut. Die Stückseife kommt außerdem ohne Konservierungsstoffe aus und enthält keine Duftstoffe. Daher ist diese 100% natürliche Gesichtsseife ideal für die Pflege strapazierter Haut.
Besonders häufig zeigt sich trockene Haut im Gesicht. Aber auch Unterschenkel, Schienbeine, Füße, Hände, Ellenbogen und Unterarme können betroffen sein. Trockene Haut fühlt sich rau und spröde an. Sie ist feinporig, spannt, schuppt und juckt. Häufig zeigen sich außerdem gerötete Stellen. Trockene Haut reißt schnell und reagiert empfindlich auf Kälte und/oder Wärme. Im Extremfall können sich Austrocknungsekzeme bilden: Die Haut reißt ein und entzündet sich.
Wenn Pickel regelmäßig und verstärkt auftreten, spricht man von Akne. Es handelt sich um eine hormonbedingte Erkrankung, die vor allem mit den männlichen Geschlechtshormonen zusammenhängt. Nicht jede Akne ist gleich, denn es gibt verschiedene Formen und Härtegrade. Häufig tritt sie in der Pubertät auf, wenn die Hormone im Körper verrückt spielen. Die männlichen Hormone sorgen dafür, dass die Talgdrüsen verstärkt Hautfett produzieren. Wenn die Ausführungsgänge der Talgdrüsen allerdings verengt sind, kann das überschüssige Hautfett nur schwer austreten und der Talg staut sich. Akne tritt nicht nur in der Pubertät auf, sondern auch im Erwachsenenalter. Es handelt sich um eine Erkrankung und Betroffene leiden unter den Symptomen.
In den häufigsten Fällen sorgen jedoch unsere eigenen Hormone für fettige Haut – genauer gesagt sind es die männlichen Sexualhormone, bekannt als Androgene. Auch der Körper einer Frau produziert dieses Hormon, sodass beide Geschlechter gleichermaßen das Problem kennen. Durch die übermäßige Androgenproduktion leiden vor allem Teenager in der Pubertät unter einer öligen Haut in Kombination mit Pickeln, Mitessern oder Akne, allerdings können auch Erwachsene genauso davon betroffen sein. Insbesondere Frauen, wenn sich ihre Hormonproduktion verändert, etwa durch eine Schwangerschaft, das Absetzen der Antibaby-Pille oder auch kurz vor ihrer Menstruation. Somit sind Sie in keinem Alter davor gefeit, eine fettige Haut zu bekommen. Die positive Nachricht ist jedoch: Es gibt viele wirksame Methoden, wie Sie Ihr Hautbild deutlich verbessern und Hautunreinheiten reduzieren können. 

Eine schuppige Haut ist gleich doppelt unangenehm: Zum einen stellen die sichtbaren Hautprobleme ein kosmetisches Problem dar, das sich gerade im Gesicht oder an den Händen nur schwer überdecken lässt. Zum anderen geht schuppige Haut oft mit starkem Juckreiz oder Hauttrockenheit einher. Doch woher kommen die Beschwerden? Und was lässt sich dagegen unternehmen?
Bei psychischer Belastung versucht der Körper den Stress zu bekämpfen, indem er vermehrt Steroidhormone ausschüttet. Ein erhöhter Stresshormonlevel führt dazu, dass die körpereigenen Antibiotika in der Haut nicht richtig verteilt werden können – Hautunreinheiten sind die Folge. Man kann nicht kontrollieren, dass stressige Zeiten auf einen zukommen, wie man damit umgeht allerdings schon. Viele Menschen nehmen den Stress, den sie auf der Arbeit erfahren, nach dem Feierabend mit nach Hause. Seit dem Zeitalter der Smartphones müssen wir 24/7 erreichbar sein, vor dem Schlafengehen checkt man noch einmal die letzten Mails. Eine klare Linie zwischen Arbeit und Privatleben sorgt für eine Balance: wissen, wann man sich anstrengen muss und wann man abschalten kann.
Meine Hebamme hat mir Himbeerblättertee empfohlen, als Vorbereitung zur Geburt. Da ich mir nicht vorstellen kann, dass Himbeerblätter viele Inhaltsstoffe besitzen, stelle ich die Frage hier: Bringt die Einnahme von Himmbeerblättertee etwas für die Schwangerschaft? Wenn Himbeerblättertee wirklich etwas zur leichten Geburt beiträgt, dann werde ich etwas Tee kaufen. Wo würdet ihr ihn einkaufen?
Das A und O bei trockener Haut ist die richtige Hautpflege. So sollten Sie trockene Haut nur mit milden Substanzen waschen, die idealerweise pH-neutral und parfumfrei sind. Auf alkoholhaltige Gesichtswasser sollten Sie verzichten, denn sie trocknen Ihre Haut zusätzlich aus. Cremen Sie trockene Haut nach dem Baden oder Duschen immer ein, um den Feuchtigkeitsverlust auszugleichen.
Unreine Haut ist normal, jeder ist im Leben mindestens einmal davon betroffen, daher muss nicht bei jeder Hautrötung oder jedem Pickel ein Arzt aufgesucht werden. Wenn Sie allerdings unter der unreinen Haut leiden, die Symptome nicht verschwinden und Mitesser und Pickel flächendeckend auftreten oder sich großflächige Knötchen, Blasen oder Hautentzündungen entwickeln, sollten Sie sich Hilfe bei einem Hautarzt suchen. Gesunde Ernährung oder Reinigungsprodukte aus der Drogerie und Apotheke reichen dann nicht mehr aus. Der Arzt kann die Form der Akne bestimmen und mit Ihnen gemeinsam eine geeignete Behandlung festlegen.

Die Ernährung kann eine wichtige Rolle für das Erscheinungsbild der Haut spielen. Ein hoher Konsum von Kuhmilch kann sich negativ auf dein Hautbild auswirken. Grund dafür sind die Molkeproteine: Sie führen dazu, dass der Blutzuckerspiegel steigt und verstärkt Insulin ausgestoßen wird, was wiederum die Produktion der männlichen Hormone (Androgene) ankurbelt. Lebensmittel mit viel Zucker und Kohlenhydraten rufen dieselben Symptome hervor. Soja-, Hafer- oder Mandelmilch anstatt Kuhmilch und eine zuckerreduzierte Ernährung können Abhilfe schaffen.


Wenn Sie eine Unverträglichkeit gegen bestimmte Lebensmittel haben, kann die irritierte Haut auch Juckreiz auslösen. Oft sind Konservierungsstoffe dafür verantwortlich, aber auch Käse, Fisch, Rotwein, Schokolade, Tee, Kaffee, usw. können Unverträglichkeiten hervorrufen. Auch scharfe Gewürze sollten Sie meiden, irritierte Haut wird nur noch mehr irritiert. Falls Sie mit Lebensmittel-Allergien zu kämpfen haben, hilft eine beruhigende Lotion wirklich immer.

Es kann ganz verschiedene Ursachen haben, warum irritierte Haut juckt oder brennt. Es kann auch eine Allergie dahinterstecken oder ein Insekt hat Sie gestochen. Manchmal ist auch ein bestimmtes Arzneimittel der Schuldige, die irritierte Haut hat plötzlich mit Stoffen zu kämpfen, die sie nicht kennt. Das ist aber häufig der Auslöser für den Juckreiz, wenn Sie das Medikament wieder absetzen, verschwindet auch der Juckreiz. Mitunter ist das Jucken und Brennen so stark, dass das Leben wirklich beeinträchtigt wird. Ein beruhigende Lotion bekämpft die Symptome und nimmt Ihnen die ständigen Qualen.
Schuppiger Haut lässt sich auf vielfältige Weise vorbeugen. So bringt es bereits eine Menge, die Haut nicht zu sehr zu belasten und beispielsweise nicht zu heiß oder zu kalt zu duschen. Zudem sollte auf austrocknende Cremes weitestgehend verzichtet werden, da diese Schuppenbildung begünstigen. Generell sollte man es vermeiden, aggressive Reinigungsmittel zu verwenden. Rückfettende Shampoos und Lotionen dagegen, spenden der Haut viel Feuchtigkeit und Fett und sind deshalb empfehlenswert.
Wir wissen nun also, dass wir den Konsum von Milchprodukten möglichst reduzieren sollten oder durch pflanzliche Alternativen ersetzen müssten, um unsere Haut gegen Unreinheiten zu wappnen. Auch Süßigkeiten sollten reduziert werden. Doch kann man durch das Essen bestimmter Lebensmittel das Hautbild aktiv verbessern? "Grundsätzlich sollte man sich hierbei nicht auf einzelne Lebensmittel als Allheilmittel oder auf sogenannte "Superfoods" gegen unreine Haut konzentrieren," so die Medizinerin. "Vielmehr sollte eine langfristige und nachhaltige Ernährungsumstellung erreicht werden."

In so gut wie jedem Haushalt finden sich natürliche Zutaten, die Ihnen dabei helfen können, den Fettglanz zu entfernen. Dazu zählt unter anderem Zitronensaft: Die darin enthaltene Säure tötet nicht nur Keime ab, sondern sorgt auch dafür, dass sich große Poren zusammenziehen. Vermischen Sie dazu einfach nur einen Teelöffel Saft mit einem halben Löffel Wasser, halten Sie ein Wattepad in die Flüssigkeit und betupfen Sie damit anschließend Ihre Haut. Lassen Sie die Lösung für zehn Minuten einwirken, bevor Sie diese mit lauwarmem Wasser wieder abwaschen.
Daneben gibt es mehrere Faktoren, die eine fettige Haut fördern können. So verstärkt sich bei vielen Menschen die Talgproduktion abhängig von den Jahreszeiten – meist im Frühjahr oder Sommer. Auch ein feuchtwarmes Klima kann zu fettiger Haut beitragen. Bei Stress steigt der Spiegel an verschiedenen Stresshormonen, welche ebenfalls Einfluss auf die Talgproduktion nehmen und dadurch fettige Haut fördern können. Ob eine einseitige oder ungesunde Ernährung hingegen zu fettiger Haut und Pickeln führen, ist wissenschaftlich nicht eindeutig belegt.
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