Empfindlichkeiten gehen oft vorüber, einfach so. Kein Grund zur Panik also. Rund 20 bis 30 Millionen Menschen in Deutschland aber leiden nach Schätzungen des Ärzteverbandes Deutscher Allergologen an Allergien. Und auch diese Gruppe wächst: Aus der zentralen Allergiedatenbank der Hautklinik der Uni Göttingen geht hervor, dass sich jährlich knapp 600 000 Deutsche neu mit einem allergischen Kontaktekzem plagen.
Die Hautschuppenflechte, auch Psoriasis genannt, ist eine entzündliche Hauterkrankung. Sie tritt meist nach der Pubertät auf, und ist nur systemisch therapierbar. Die Psoriasis kann neben Hauterscheinungen auch mit Gelenkbeschwerden und Gefäßentzündungen einhergehen. Für die Therapie der Psoriasis stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Diese werden je nach Schweregrad der Symptome angewandt.
Wer sich damit besser fühlt, kann mineralische Sonnencreme benutzen, die keine chemischen UV-Filter, sondern ausschließlich Zinkoxid und Titandioxid enthalten - diese mineralischen Filter legen sich wie ein Film auf die Haut und reflektieren die UV-Strahlen, dank neuer Technologien können mittlerweile auch allein hiermit sehr hohe Lichtschutzfaktoren erreicht werden (z. B. "Mineral Radiance LSF 50" von Skinceuticals, ca. 35 Euro).

Um deine unreine Haut loszuwerden, solltest du natürlich erst einmal die auslösenden Faktoren eindämmen und beispielsweise weitgehend auf Milchprodukte verzichten. Zudem kannst du einige weitere Tipps beachten, um ein reines Hautbild zu fördern. Wenn du jedoch weiter unter Hautunreinheiten leidest und deine Akne sogar schmerzhaft ist, solltest du einen Hautarzt aufsuchen. Dieser kann deine Haut umfassend analysieren und deine Hautpflege individuell auf dich zuschneiden. Bei schwerer Akne kann er dir zudem Medikamente verschreiben, die deine Beschwerden lindern.
Für die Funktion der Schutzschicht ist ein Gleichgewicht aus Fett und Feuchtigkeit essentiell. Ist die Haut trocken oder enthält zu wenig Fett, sterben die Hautzellen ab und Schuppen entstehen. Das Verschwinden der natürlichen Schutzschicht kann mehrere Ursachen haben. Kälte und Hitze beispielsweise, trocknen die Haut ebenso schnell aus wie ungeeignete Shampoos, Seifen oder Cremes.

Je nachdem, ob die schuppige Haut auf Pflegefehler zurückzuführen ist oder ein Verdacht auf eine Erkrankung besteht, werden weitere Schritte eingeleitet. Dabei handelt es sich vorwiegend um Allergietests. Insbesondere, wenn Rötungen und Hautjucken auftreten, wird eine differenzialdiagnostische Untersuchung notwendig, um Erkrankungen wie Neurodermitis und Kontaktdermatitis auszuschließen. Die Abgrenzung der beiden Erkrankungen erfordert unter Umständen eine intensivere Diagnostik.
Irritierte Haut neigt leider oft zu Trockenheit, was wiederum zur Folge hat, das sich Jucken und Brennen noch verstärken und der Juckreiz beinahe unerträglich wird. Nutzen Sie also eine beruhigende Lotion, Ihre Haut wird befeuchtet und juckt nicht mehr. Bei trockener, strapazierter oder gar entzündeter Haut ist eine beruhigende Lotion unerlässlich. Bei trockener Haut sollten Sie ausgiebige Bäder und Fußbäder vermeiden, genauso wie das Trockenrubbeln der Haut. Besser ist es, sich mit einem Handtuch nur abzutupfen und natürlich der Haut eine beruhigende Lotion zu gönnen. Das Jucken und Brennen der Haut ist oft auf trockene Haut zurückzuführen. Eine beruhigende Lotion ist also unersetzlich.
Natürlich dürfen Sie die ersten schönen Tage auch draußen genießen. Wichtig für empfindliche Haut ist eine intensive Pflege mit hohem Lichtschutz und das Ganze auch noch hypoallergen. Dermatologen gehen davon aus, dass der Hauptauslöser von Sonnenallergien und Reaktionen auf die Strahlung das UVA-Licht ist, raten deshalb zu Sonnencreme mit hohen UVA-Filtern (ab LSF 20) und einem Schutz frei von Duft- und Konservierungsstoffen (z. B. "Pure & Sensitive Sun Sunlotion" von Nivea, ca. 10 Euro, "Sun DNA-Protect Sonnencreme LSF 30" von Annemarie Börlind, ca. 16 Euro).
Aloe Vera ist in vielen Salben und Cremes enthalten und wirkt antibakteriell und lindernd - genau das richtige bei gereizter Haut. Dafür kannst du einfach das Gel aus einer Pflanze extrahieren. Schneide ein Blatt der Aloe-Vera-Pflanze auf und trage das austretende Gel auf deine wunde Stelle auf. Dann 20 Minuten einwirken lassen und mit kaltem Wasser abwaschen.
Gerade bei schuppiger Haut im Gesicht sollte auf die richtige Pflege geachtet werden. Hier wird für die Reinigung anstatt irgendwelcher Produkte reiner Karottensaft empfohlen. Dieser versorgt die Haut mit wichtigen Substanzen und macht sie weich. Der Saft wird nach der Anwendung gut mit lauwarmem Wasser abgespült, da er die Haut leicht färben kann.
Die dritte Autoimmunerkrankung im Bunde ist die Hashimoto-Thyreoiditis. Bei dieser Erkrankung liegt eine chronische Entzündung vor, weil das eigene Immunsystem gegen das Gewebe der Schilddrüse vorgeht. Anfangs äußert sie sich durch Symptome einer Schilddrüsenüberfunktion wie Schwitzen, Zittern, Herzklopfen und Gewichtsverlust. Später geht die Erkrankung in eine Schilddrüsenunterfunktion über. Dabei leiden die Betroffenen unter Gewichtszunahme, Frieren, Antriebslosigkeit, Verstopfung, Zyklusstörungen, trockener und schuppiger Haut. Von der Erkrankung sind mehr Frauen als Männer betroffen. Die Betroffenen werden leider immer jünger und so trifft die Hashimoto-Thyreoiditis mittlerweile sogar junge Mädchen.
Ekzeme treten sehr häufig auf, die irritierte Haut juckt und brennt ganz fürchterlich. Doch zerkratzte und irritierte Haut lässt Bakterien und Viren leichter eindringen und so wird die irritierte Haut dauerhaft geschädigt. Tragen Sie auch hier eine beruhigende Lotion auf, Kratzen ist keine Lösung. Für Ekzeme gibt es viele Auslöser, selbst das Händeschütteln kann ein Ekzem verursachen. Ganz schlimm ist eine Kleider-Allergie, die Haut reagiert auf Stoffe oder Waschmittel mit Jucken und Brennen. Natürlich werden für Chemikalien Grenzwerte festgelegt, doch die Haut reagiert. Entweder ist sie sehr empfindlich oder der Grenzwert wird tatsächlich überschritten. Das nachzuweisen ist aber beinahe unmöglich. Wenn die irritierte Haut zu jucken beginnt, kann es häufig an enger Kleidung liegen, ziehen Sie also möglichst weite Kleidungsstücke an. Oft sind auch Textilien-Begleitstoffe vorhanden und auch viele Farbstoffe können den Juckreiz auslösen. Irritierte Haut verträgt keine Wolle und verschiedene Kunstfasern. Die Nervenenden rebellieren und das wiederum verursacht das Jucken und Brennen der Haut. Kleidung aus Baumwolle ist zu bevorzugen, allerdings muss auch sie vor dem ersten Tragen gewaschen werden. Nutzen Sie auf jeden Fall eine beruhigende Lotion, das Jucken und Brennen der Haut lässt schnell nach und Sie können den Tag wieder genießen. Die Lotion zeigt Wunder!
Die Medizinerin empfiehlt, sich für die stressige Woche bereits im Voraus zu wappnen: "Es empfiehlt sich, sonntags ein Gericht vorzukochen und in fünf Portionen für ein vollwertiges Mittagessen vorzubereiten." Als Grundlage empfiehlt sie eine Kombination aus Hülsenfrüchten, also Linsen, Erbsen oder Bohnen mit unverarbeiteten Getreidesorten, wie Quinoa, Bulgur oder Reis zu essen und dazu Gemüse und Obst, Nüsse und Kräuter zu geben. 
Make-Up sollte sorgfältig ausgewählt werden. Dabei ist auf die Hautbeschaffenheit und die individuelle Verträglichkeit zu achten. Hierbei empfiehlt es sich, mehrere Produkte auszuprobieren und bei besonderen Problemen die Empfehlung des Hautarztes einzuholen. Das größte Problem bei Make-Up in Bezug auf Schuppenbildung ist, dass manche Make-Ups die Haut besonders austrocknen. Hier kann es helfen, wenn anstatt des Make-Ups eine deckende Tagescreme angewandt wird. Diese hat zwar nicht so viel Deckkraft wie das Make-Up, spendet der Haut aber mehr Feuchtigkeit und verstopft nicht die Poren. Dadurch entstehen auch weniger Pickel.
Wir bekommen es von jedem zu hören – unserer Mutter, dem Hausarzt, dem Fitnesstrainer. Aber es ist wirklich etwas dran: Kopfschmerzen verschwinden, Augenschatten erscheinen nicht mehr so dunkel, der Stoffwechsel wird angekurbelt und die Haut wird straffer und reiner, wenn man zwei bis drei Liter pro Tag trinkt. Wem Wasser pur nicht schmeckt, kann es mit Gurke, Minze oder Zitrone aufpeppen oder auf ungesüßte Tees umsteigen.
Die Hautschuppen sind hier in der Regel silbrig weiß, über das Hautniveau erhaben und haben eine scharfe Begrenzung. Die umgebende Haut ist meist gerötet und juckt. Das Ausmaß der Beschwerden variiert jedoch von Fall zu Fall sehr stark, sodass manche die Erkrankung kaum bemerken, andere hingegen in ihrer Lebensqualität durch die doch sehr auffälligen Hautveränderungen stark beeinträchtigt sind.

Das häufigste Hautproblem in Industrieländern ist unreine Haut, die auch zu Akne führen kann. Das ist insoweit wenig überraschend, da die Ursache jeden betrifft: Hormonveränderungen in der Pubertät. Bis zu 95 % der Jugendlichen sind bis zu einem gewissen Grad von Hautunreinheiten betroffen, davon 30 – 40 %* mit so schweren Symptomen, dass eine arzneiliche Therapie erforderlich ist.
Das übergeordnete Ziel der Hautpflege ist die Stärkung der Hautbarriere. Unmittelbar hiermit verbunden ist eine Regulation des hauteigenen Wasserverlustes (TEWL-Transepidermaler Wasserverlust). Mit den passenden Pflanzenölen lässt sich ein zu hoher Feuchtigkeitsverlust der Haut verhindern und die Feuchtigkeit der Haut erhöhen. Und das, obwohl “nur” ein Öl verwendet wird. Damit allerdings das Hautöl besser von der Haut aufgenommen werden kann, empfehlen wir die Vorbereitung der Haut mit Feuchtigkeit. Hierfür bieten sich verschiedene Möglichkeiten an:
Natürlich dürfen Sie die ersten schönen Tage auch draußen genießen. Wichtig für empfindliche Haut ist eine intensive Pflege mit hohem Lichtschutz und das Ganze auch noch hypoallergen. Dermatologen gehen davon aus, dass der Hauptauslöser von Sonnenallergien und Reaktionen auf die Strahlung das UVA-Licht ist, raten deshalb zu Sonnencreme mit hohen UVA-Filtern (ab LSF 20) und einem Schutz frei von Duft- und Konservierungsstoffen (z. B. "Pure & Sensitive Sun Sunlotion" von Nivea, ca. 10 Euro, "Sun DNA-Protect Sonnencreme LSF 30" von Annemarie Börlind, ca. 16 Euro).
Bei der Kopfhaut handelt es sich um die häufigste Stelle für schuppige Haut. Das ist dadurch bedingt, dass durch das häufige Haarewaschen sehr viel Wasser auf die Kopfhaut einwirkt, was zu Trockenheit führen kann. Des Weiteren können Shampoos und Spülungen die Kopfhaut reizten. Hier empfiehlt es sich, auf ein Kopfhaut schonendes Shampoo umzusteigen. Zu empfehlen ist hier Linola-Shampoo oder das sehr bekannte anti-Schuppen Shampoo „Head and Shoulders“.Diese Shampoos spenden der Kopfhaut auf milde Art und Weise Feuchtigkeit und helfen der Haut bei der Regeneration. Zusätzlich kann so auch meistens das fetten der Haare vermindert werden.
Akne ist eine hormonbedingte Erkrankung, die vor allem von den männlichen Geschlechtshormonen (Androgene wie Testosteron) abhängt. Sie tritt vor allem in der Pubertät gehäuft auf, wenn die Hormone im Körper verrücktspielen. Denn dann nimmt die Produktion der Androgene stark zu (auch der weibliche Körper produziert geringe Mengen davon!). Die männlichen Hormone sorgen dafür, dass die Talgdrüsen verstärkt Hautfett produzieren. Bei Akne verengen sich die Ausführungsgänge der Talgdrüsen, sodass das oft dickflüssigere Hautfett nur schwer nach außen treten kann - der Talg sich staut. Übrigens: Östrogene - die weiblichen Geschlechtshormone - verhindern im Unterschied zu Testosteron unreine Haut eher.
Je heller du bist, desto vorsichtiger musst du mit deiner Haut umgehen. Ein starker Sonnenbrand ruft Blasenbildung auf deiner Haut hervor und kann unschöne Narben hinterlassen. Um die Unreinheiten zu vermeiden, solltest du dich also gut vor der Sonne schützen. Für sehr helle Hauttypen empfiehlt sich ein Lichtschutzfaktor von 50, für Leute mit dunkler bis sehr dunkler Hautfarbe ein Lichtschutzfaktor von 30. Es ist nämlich ein Trugschluss, dass dunkle Hauttypen sich nicht eincremen müssen. Nur weil man nicht so schnell Schaden nimmt, bedeutet das nicht, dass der Sonnenschutz überflüssig wird.
Um deine unreine Haut loszuwerden, solltest du natürlich erst einmal die auslösenden Faktoren eindämmen und beispielsweise weitgehend auf Milchprodukte verzichten. Zudem kannst du einige weitere Tipps beachten, um ein reines Hautbild zu fördern. Wenn du jedoch weiter unter Hautunreinheiten leidest und deine Akne sogar schmerzhaft ist, solltest du einen Hautarzt aufsuchen. Dieser kann deine Haut umfassend analysieren und deine Hautpflege individuell auf dich zuschneiden. Bei schwerer Akne kann er dir zudem Medikamente verschreiben, die deine Beschwerden lindern.
Alkohol: Alkoholmissbrauch schädigt Organe und Nerven in vielfacher Hinsicht. Alkohol verteilt sich über das Blut rasch im Körper. Einen kleinen Teil baut der Organismus zudem über die Schweißdrüsen und damit über die Haut ab. Wer Alkohol trinkt, schwitzt stärker. Allein dadurch trocknet die Haut leichter aus. Zudem fehlen wegen Mangelernährung häufig Vitamine und Mineralstoffe. Das wirkt sich unter anderem auch auf die Hautgesundheit aus. Genauere Informationen zu Alkohol, seiner Wirkung und zu den langfristigen Schäden liefert der Ratgeber "Alkoholabhängigkeit (Alkoholsucht)".

Die Glücklichen unter uns, die mit makelloser Haut gesegnet sind, werden es vermutlich nie richtig verstehen: Wie es ist, morgens im Spiegel schon wieder einen neuen Pickel aufblühen zu sehen und das Gefühl, sich am liebsten wieder unter der Decke verkriechen zu wollen. Make-up lässt die Unreinheiten verschwinden, verstopft die Poren aber umso mehr, was zu weiteren Hautunreinheiten führen kann – ein Teufelskreis. Doch du bist nicht alleine! 80 Prozent der Deutschen leiden irgendwann in ihrem Leben einmal unter unreiner Haut. Und das nicht nur im Gesicht – genauso gibt es Pickel auf der Kopfhaut, den Armen, Beinen und im Intimbereich. Diese haben jedoch oft andere Ursachen. Wir haben die besten Tipps zusammengestellt, mit denen du deine Hautunreinheiten im Gesicht in den Griff bekommst.
Wenn Sie eine Unverträglichkeit gegen bestimmte Lebensmittel haben, kann die irritierte Haut auch Juckreiz auslösen. Oft sind Konservierungsstoffe dafür verantwortlich, aber auch Käse, Fisch, Rotwein, Schokolade, Tee, Kaffee, usw. können Unverträglichkeiten hervorrufen. Auch scharfe Gewürze sollten Sie meiden, irritierte Haut wird nur noch mehr irritiert. Falls Sie mit Lebensmittel-Allergien zu kämpfen haben, hilft eine beruhigende Lotion wirklich immer.
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In der Lederhaut, medizinisch Dermis, liegen die Talgdrüsen. Sie produzieren kontinuierlich ein Gemisch aus Fettstoffen, den Talg. Der Talg besteht aus Triglyzeriden, Fettsäuren, Wachsen und Cholesterin sowie Proteinen, wobei die genaue Zusammensetzung individuell unterschiedlich ist. Deshalb ist auch der Fettigkeitsgrad der Haut von Mensch zu Mensch verschieden. Aufgabe des Talgs ist es, die Hautoberfläche zu fetten und so zu verhindern, dass sie austrocknet. Zudem schützt der Talg die Haut vor äußeren Einflüssen und dem Eindringen von Krankheitserregern.  
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