Neben einer gesunden Ernährung ist auch eine ausreichende Trinkmenge essentiell für deine Hautgesundheit. Der Mensch besteht zu einem Großteil aus Wasser. Im Laufe des Tages verliert er jedoch einen Teil der Flüssigkeit beispielsweise durch starkes Schwitzen. Diesen Flüssigkeitsverlust solltest du durch eine ausreichende Trinkmenge bevorzugt in Form von Wasser ausgleichen.

Auch bestimmte Medikamente lösen das und Brennen aus, irritierte Haut wehrt sich mit Jucken und Brennen. Entzündungshemmer, Herz- und Kreislaufmedikamente und bestimmte Schmerzmittel können Juckreiz verursachen und irritierte Haut ganz erheblich belasten, aber auch bei Krebsbehandlungen werden Jucken und Brennen der Haut verstärkt. Eine beruhigende Lotion ist auch hier sehr zu empfehlen. Nur der Arzt kann entscheiden, ob es sich um eine allergische Reaktion handelt oder ob eine irritierte Haut für das Jucken und Brennen verantwortlich ist. Gelegentlich kommt es bei der Einnahme von Tabletten oder Tropfen zu Rötungen im Gesicht oder an Händen und Füßen. Wird die Medizin nicht mehr genommen, verschwindet auch das Jucken und Brennen wieder. Eine beruhigende Lotion kann schon mal helfen.
Hauterkrankungen oder Allergien sind die hauptsächlichen Ursachen für den Juckreiz und das Brennen der Haut. Aber auch innere Krankheiten können Jucken und Brennen der Haut verursachen, Leber- und Nierenerkrankungen sind nur ein Beispiel. Doch bei Juckreiz sollten Sie nicht sofort in Panik geraten, meist kann eine beruhigende Lotion den Juckreiz verschwinden lassen. Bei sehr hartnäckigen Jucken der Haut sollten Sie allerdings zum Arzt gehen. Überhaupt, wenn Müdigkeit, Schweißausbrüche oder ein starker Gewichtsverlust hinzukommt. Irritierte Haut kann ein Hinweis auf eine andere Erkrankung sein. Eine beruhigende Lotion können Sie immer auftragen, die Creme lindert die schlimmsten Symptome. Auch bei psychischen Erkrankungen kann Juckreiz auftreten, das Jucken und Brennen der Haut ist dann meist am ganzen Körper zu spüren. Aber ständiges Kratzen hinterlässt Spuren auf der Haut, sie wird wund, entzündet sich und juckt eigentlich nur noch mehr. Hier sollten Sie zum Arzt gehen, aber Sie dürfen ruhig eine beruhigende Lotion auftragen.
Kleinere Stellen mit schuppiger Haut profitieren von Umschlägen mit Quark oder Joghurt. Dafür wird etwas Joghurt oder Quark auf ein Baumwolltuch gegeben, von beiden Seiten eingeschlagen und mit der dünnen Seite auf die betroffene, schuppige Haut gebracht. Dort bleibt der Umschlag dann für circa eine halbe Stunde. Um die Wirkung noch zu unterstützen, wird dem Milchprodukt etwas gutes Öl beigemischt (Olivenöl, Mandelöl, Kokosöl, Sesamöl).
Symptome: Zeichen für eine beginnende Austrocknung sind Schwäche, Müdigkeit, Kopfschmerzen. Die Haut wird zunehmend schlaff, spröder und lässt sich in Falten zusammenschieben, auch die Schleimhäute trocknen aus. Schwindel, Fieber und Benommenheit kommen dazu. Alarmierender Durst stellt sich oft erst spät ein (mehr dazu im Ratgeber "Vermehrter Durst"). Verwirrtheit, Krämpfe und Bewusstlosigkeit signalisieren einen Notfall.
Zahnpasta ist ein Hausmittel, das angeblich gegen Pickel helfen und diese austrocknen soll – tut sie aber nicht. Manche Zahnpasten enthalten Zink, das antientzündlich wirkt. Der Inhaltsstoff Fluor kurbelt dagegen Entzündungen eher an. Außerdem entzieht Zahnpasta der Haut zu viel Fett. Es können sich rötliche und entzündete Hautstellen bilden. Zahnpasta kann die Symptome also eher noch verschlimmern.
Verantwortlich für die übermäßige Talgproduktion sind verschiedene Faktoren. In den meisten Fällen liegt die Ursache für fettige Haut in der Stimulation der Talgdrüsen durch Androgene, also männliche Sexualhormone. Auch der weibliche Körper produziert diese Hormone, so dass fettige Haut bei Männern und Frauen gleichermaßen vorkommen kann. Insbesondere in der Pubertät tritt fettige Haut aufgrund der dann vermehrten Androgenproduktion häufig auf. Mit zunehmenden Alter normalisiert sich das Hautbild meist wieder. Weitere Faktoren, die fettige Haut begünstigen, sind:
Rötungen, Couperose, juckende Haut, schuppige Haut, Pickelchen, trockene Haut – die Liste der Hautprobleme ist lang. Sensibel sein liegt voll im Trend – rein oberflächlich betrachtet. Fast die Hälfte der deutschen Frauen sagen, sie haben sensible Haut, Tendenz steigend. Studien des Marktforschungsinstituts Euromonitor oder der Universität Hamburg basieren allerdings auf reiner Selbsteinschätzung. Da bleiben einige Fragen offen:
ist eine Hauterkrankung, die durch die Überproduktion von Talg gekennzeichnet ist. Betroffen sind folglich vor allem diejenigen Hautareale, in denen sich besonders viele Talgdrüsen befinden, wie zum Beispiel auf der Kopfhaut. Im Gegensatz zur Schuppenflechte und der Neurodermitis ist bei den hier entstehenden Hautschuppen die Haut in der Umgebung eher fettig als trocken.

Nach der Reinigung kommt die Pflege – denn auch fettige Haut braucht Feuchtigkeit. Achten Sie bei der Verwendung von Tages- und Nachtcremes in jedem Fall darauf, dass die Produkte nicht rückfettend sind, aber feuchtigkeitsspendende Eigenschaften besitzen. Auch hier gibt es spezielle Pflegeartikel für fettige Haut, die den Talgfluss reduzieren und den typischen Fettglanz minimieren sollen. Bei der täglichen Verwendung von Kosmetikartikeln sollten Sie hingegen unbedingt auf den Zusatz "nicht komedogen" auf der Verpackung achten. Mit "komedogen" sind bestimmte Inhaltsstoffe gemeint, denen nachgesagt wird, sie würden die Poren verstopfen. Und das ist natürlich das Letzte, was Sie wollen, wenn Sie sich schminken.
Verantwortlich für die übermäßige Talgproduktion sind verschiedene Faktoren. In den meisten Fällen liegt die Ursache für fettige Haut in der Stimulation der Talgdrüsen durch Androgene, also männliche Sexualhormone. Auch der weibliche Körper produziert diese Hormone, so dass fettige Haut bei Männern und Frauen gleichermaßen vorkommen kann. Insbesondere in der Pubertät tritt fettige Haut aufgrund der dann vermehrten Androgenproduktion häufig auf. Mit zunehmenden Alter normalisiert sich das Hautbild meist wieder. Weitere Faktoren, die fettige Haut begünstigen, sind:
×