Wenn die Hautschuppen das Symptom einer Grunderkrankung darstellen, steht im Vordergrund, dass diese Krankheit angemessen behandelt wird, sonst können sich auch die Hautschuppen nicht (zumindest nicht dauerhaft) zurückbilden. Hautschuppen im Rahmen einer Schuppenflechte können mithilfe von Salbenverbänden, die Wirkstoffe wie Harnstoff, Milchsäure oder Salicylsäure enthalten, abgelöst werden. Darüber hinaus ist es wichtig, auch entzündungshemmende Medikamente wie Cortison (Achtung: nicht zu lange anwenden, da die betroffene Haut sonst immer dünner wird), Dithranol oder Calcitriol (abgeleitet vom Vitamin D) anzuwenden. Bei schwerwiegenderen Symptomen kann von einer lokalen Therapie auf eine systemische Behandlung umgestiegen werden. Dann können zum Beispiel Retinoide (abgeleitet vom Vitamin A) eingenommen werden, um die Schuppen schneller zu lösen und das Zellwachstum zu hemmen. Außerdem können Substanzen eingesetzt werden, die das Immunsystem unterdrücken, zum Beispiel Methotrexat. Alternativen sind die Behandlung mit UV-Strahlung oder Laser, die allerdings nur unter strenger ärztlicher Überwachung erfolgen dürfen.
Diabetes mellitus ist eine weit verbreitete Stoffwechselkrankheit bei der der Zuckerstoffwechsel gestört ist. Dies wirkt sich negativ auf den gesamten Organismus aus. Deshalb ist eine Früherkennung sehr wichtig. Bei Diabetes wird auch die Haut in Mitleidenschaft gezogen und die Betroffenen neigen dazu, Pilzinfektionen zu bekommen und immer wieder Abszesse, Phlegmone und Karbunkel zu bilden. Die Haut wird trocken und schuppig. Allen Diabetikern wird in der Regel eine gute feuchtigkeitsspendende Hautpflege empfohlen.
Wenn man einen Pickel in seinem Gesicht entdeckt, möchte man nicht einfach tatenlos daneben stehen und fängt reflexartig an, zu drücken. Und schon fühlt man sich besser. Der Haut geht es da leider anders: Beim Ausdrücken eines Pickels gelangen Keime in die Porenöffnung, die wiederum zu Entzündungen und im schlimmsten Fall sogar zu Pickelnarben führen. Wenn du deiner Haut etwas Gutes tun und weitere Pickel verhindern möchtest, solltest du deinem Körper vertrauen, er baut den Eiter von alleine ab. 
Bei psychischer Belastung versucht der Körper den Stress zu bekämpfen, indem er vermehrt Steroidhormone ausschüttet. Ein erhöhter Stresshormonlevel führt dazu, dass die körpereigenen Antibiotika in der Haut nicht richtig verteilt werden können – Hautunreinheiten sind die Folge. Man kann nicht kontrollieren, dass stressige Zeiten auf einen zukommen, wie man damit umgeht allerdings schon. Viele Menschen nehmen den Stress, den sie auf der Arbeit erfahren, nach dem Feierabend mit nach Hause. Seit dem Zeitalter der Smartphones müssen wir 24/7 erreichbar sein, vor dem Schlafengehen checkt man noch einmal die letzten Mails. Eine klare Linie zwischen Arbeit und Privatleben sorgt für eine Balance: wissen, wann man sich anstrengen muss und wann man abschalten kann.
Gerade an den Händen kann eine Schuppung der Haut auch auf eine Kontaktdermatitis zurückzuführen sein. Unter einer Kontaktdermatitis versteht man eine entzündliche Reaktion der Haut auf Chemikalien. Hierbei kann es sich um Seife, Cremes und vieles mehr handeln. Da die Hände mit vielen Stoffen in Berührung kommen, sind diese Hautstellen dafür prädestiniert. Oft tritt eine Kontaktdermatitis oder ein Kontaktekzem auch im Rahmen von Berufskrankheiten auf. Hierbei handelt es sich oft um Handschuhe von medizinischem Personal, Desinfektionsmittel oder um Bestandteile bei der Verarbeitung von Leder (siehe auch: Handekzem). Hier muss der Stoff beseitigt werden, um ein weiteres Bestehen des Kontaktekzems zu vermeiden.
Stress und psychische Belastung kann sich extrem auf dein Hautbild auswirken. Es kann zur Bildung von Stresspickeln kommen, die einen zusätzlichen Stressfaktor bedeuten. Dauerhafter Stress kann deinen Stoffwechsel stark beeinträchtigen und sich nicht nur auf deinen Schlaf und deine Stimmung, sondern auch auf dein Hautbild auswirken. Die Wundheilung verlangsamt sich in Stressphasen erheblich und Pickel können weniger gut verheilen. Zudem ernähren sich viele Menschen in stressigen Zeiten schlechter und eignen sich ungesunde Gewohnheiten an, die sich ebenfalls negativ auf dein Hautbild auswirken.
Anwendungen mit Honig und Gurken spenden Feuchtigkeit und versorgen die trockene Haut mit Nährstoffen. Ähnlich gut wirkt selbstgemachtes Gesichtswasser aus Karottensaft und Teebaumöl. Ein altes Hausmittel ist Eigelb, welches mit Olivenöl vermischt und in die Haut einmassiert wird. Zur Stärkung der Fettbarriere der Haut können Cremes mit Urea, Allantoin und Panthenol verwendet werden.
Für den Pflegeeffekt eines Hautöls entscheidend ist die Auswahl der geeigneten Öle. Pflanzenöle lassen sich gut untereinander mischen. Eine Ölmischung macht dann Sinn, wenn eine Hautpflege möglichst individuell auf den Hauttyp und den Hautzustand eingestellt werden soll. Eine gut durchgeführte Analyse des individuellen Hautbildes ist hierzu unerlässlich. Die Hautanalyse sollte idealerweise fachkundig erfolgen. Neben dem Erkennen des Hautzustandes ist die richtige Vorbereitung der Haut wichtig.

Schilddrüsenunterfunktion: Die Schilddrüse produziert Hormone, die für viele Abläufe im Körper äußerst wichtig sind. Sie tragen entscheidend dazu bei, dass der Energiestoffwechsel in den einzelnen Zellen funktioniert und Nervenaktivitäten im Gehirn geregelt ablaufen. Die Schilddrüsenhormone wirken unter anderem auf die Verdauung, das Herz-Kreislaufsystem, die Psyche, auf den Zustand von Haut, Haaren und Nägeln.
LR Microsilver ist eine Produktlinie die besonders Kunden anspricht die Zusatzstoffe vermeiden möchten und Hygiene eine besondere Aufmerksamkeit schenken möchten. LR bietet mit den Microsilver Produkten Qualität ohne Konservierungsstoffe, ohne Farbstoffe und ohne Parfum an. Bekämpfen Sie mit LR Microsilver Mikroorganismen bspw. an Händen mit der LR MicroSilver Anti-bakterielle Handcreme und im Rachenraum mit der LR MicroSilver Anti-bakterielle Zahncreme.
Das leichte Aprikosenöl ist eine gute Alternative für eine Haut, die augenscheinlich weniger Fett benötigt. Aprikosenöl ist sehr leicht und zieht sehr gut in die Haut ein. Darüberhinaus eignet sich das Aprikosenöl als Reinigungsöl und pflegt empfindliche, trockene, spröde und rissige Haut. Aprikosenöl ist ein gutes Basisöl für die jüngere, trockene Haut.

Wenn Sie eine Unverträglichkeit gegen bestimmte Lebensmittel haben, kann die irritierte Haut auch Juckreiz auslösen. Oft sind Konservierungsstoffe dafür verantwortlich, aber auch Käse, Fisch, Rotwein, Schokolade, Tee, Kaffee, usw. können Unverträglichkeiten hervorrufen. Auch scharfe Gewürze sollten Sie meiden, irritierte Haut wird nur noch mehr irritiert. Falls Sie mit Lebensmittel-Allergien zu kämpfen haben, hilft eine beruhigende Lotion wirklich immer.
Symptome: Die Beschwerden sind vielfältig und hängen mit der zugrunde liegenden Störung zusammen. Charakteristisch sind ein geringer Appetit und meist eine deutliche Gewichtsabnahme. Der Bauch ist bei sehr schweren Formen der Unterernährung aufgetrieben. Müdigkeit, Schwäche, Leistungsabfall und Konzentrationsstörungen sind weitere Folgen. Die Haut wird trocken, faltig und fleckig, die Haare werden stumpf und brüchig. Auch die Schleimhäute können austrocknen. Die Infektanfälligkeit steigt.
Ein Mitesser entsteht, wenn die Drüsen übermäßig viel Talg produzieren. Der Talg kann nicht durch den Kanal des Talgdrüsenfollikels austreten, weil die Oberhaut stark verhornt ist. Es bildet sich ein Pfropfen, der den Ausgang des Follikelkanals verschließt. Der eingelagerte Hautfarbstoff Melanin reagiert mit dem Sauerstoff in der Luft und färbt den Pfropf dunkel – so entsteht das typische Erscheinungsbild von Mitessern. Sie entstehen vor allem auf Stirn, Nase und Kinn, bei fettiger Haut oft auch im ganzen Gesicht.
Der Begriff Komedogen bezieht sich auf Stoffe, die Unreinheiten auslösen und die Poren verstopfen. Eine Zusammensetzung, die die Poren der Haut nicht verstopft, wird als Nicht-komedogen bezeichnet. Wenn Sie beispielsweise Make-up tragen, um die Hautunreinheiten zu überdecken, sollten Sie auf jeden Fall auf Nicht-komedogenes Make-up zurückgreifen, das auf die Bedürfnisse unreiner, zu Akne neigender Haut abgestimmt ist.
Für die Behandlung unreiner Haut ist besonders das Spurenelement Zink empfehlenswert. Es kann nicht nur äußerlich in Form einer Zinksalbe zur Unterstützung der Wundheilung aufgetragen werden, sondern auch innerlich auf deine Haut wirken. Zink ist an zahlreichen Stoffwechselprozessen beteiligt und fördert unter anderem die Bildung von neuem Gewebe. Darum hilft es auch äußerlich als Salbe hervorragend bei Akne. Zink findest du unter anderem in Kürbiskernen, Leinsamen und Sonnenblumenkernen.

Um deine unreine Haut loszuwerden, solltest du natürlich erst einmal die auslösenden Faktoren eindämmen und beispielsweise weitgehend auf Milchprodukte verzichten. Zudem kannst du einige weitere Tipps beachten, um ein reines Hautbild zu fördern. Wenn du jedoch weiter unter Hautunreinheiten leidest und deine Akne sogar schmerzhaft ist, solltest du einen Hautarzt aufsuchen. Dieser kann deine Haut umfassend analysieren und deine Hautpflege individuell auf dich zuschneiden. Bei schwerer Akne kann er dir zudem Medikamente verschreiben, die deine Beschwerden lindern.


Ein weiterer Tipp: Wenn äußere Einflüsse wie Kälte oder Hitze für die trockene Haut verantwortlich sind, achten Sie darauf, diese zu meiden beziehungsweise entsprechend zu handeln. Das heißt, achten Sie im Sommer auf ausreichenden Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor. Breitkrempige Hüte und helle Kleidung tragen ebenfalls dazu bei, vor einem Zuviel an schädlichen Strahlen zu bewahren.
Der Einfluss psychischer Faktoren, beispielsweise Stress, ist bislang nicht nachgewiesen – allerdings ist die Psyche im Verlauf der Erkrankung nicht ganz unwichtig, weil die unreine Haut einen hohen seelischen Leidensdruck bewirken und die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen kann. Der Schweregrad der Akne scheint außerdem mit der Anzahl gerauchter Zigaretten in Verbindung zu stehen.
Kleinere Stellen mit schuppiger Haut profitieren von Umschlägen mit Quark oder Joghurt. Dafür wird etwas Joghurt oder Quark auf ein Baumwolltuch gegeben, von beiden Seiten eingeschlagen und mit der dünnen Seite auf die betroffene, schuppige Haut gebracht. Dort bleibt der Umschlag dann für circa eine halbe Stunde. Um die Wirkung noch zu unterstützen, wird dem Milchprodukt etwas gutes Öl beigemischt (Olivenöl, Mandelöl, Kokosöl, Sesamöl).

Als wirksam erwiesen sich Salben mit Corticoiden, welche Neurodermitis und Schuppenflechte zwar nicht komplett beheben können, die auftretenden Beschwerden allerdings stark reduzieren. Zuletzt kann eine Behandlung mit Salicylsäure helfen, die Schuppenflechte abzulösen, ohne die Haut weiter zu reizen. Neurodermitis lässt sich nur nach Ermittlung der genauen Ursache effektiv behandeln.
Es gibt viele Möglichkeiten, um unreine Haut loszuwerden oder Hautunreinheiten zu mildern. Sie sind meist analog zur Ursache, darum ist es unabdingbar die eigentliche Ursache zu finden. Eine Dermatologin oder ein Dermatologe kann dich dabei unterstützen und erste Lösungsansätze erörtern. Was du dann gegen deine unreine Haut tun kannst? Die Ursache ausschalten. So kannst du deine Ernährung umstellen, deinen Darm untersuchen lassen, deine Hautpflege anpassen und auf deine Bedürfnisse optimieren und deinen Stress reduzieren. Wenn die unreine Haut eine Begleiterscheinung einer hormonellen Umstellung beispielsweise beim Absetzen der Pille oder während einer Schwangerschaft ist, kann man die Ursache nicht bekämpfen, sondern muss diese Phase mehr oder weniger aussitzen. Es gibt aber viele Produkte und Hausmittel, die zumindest Symptome wie Rötungen und Pickel mindern können.
Bei fettiger Haut verdickt sich die oberste Hautschicht, die sogenannte Hornschicht. Mediziner nennen dies Hyperkeratose. Die Hautporen weiten sich und die Haut wirkt oft schlecht durchblutet und blass. Außerdem glänzt sie ölig und neigt dazu, Mitesser und Pickel zu bilden, da die Poren der Talgdrüsen oft verstopfen. Bei fettiger Kopfhaut sind auch die Haare sehr schnell fettig. Bei manchen Betroffenen entwickelt sich ein seborrhoisches Ekzem.
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