Auch bestimmte Medikamente lösen das und Brennen aus, irritierte Haut wehrt sich mit Jucken und Brennen. Entzündungshemmer, Herz- und Kreislaufmedikamente und bestimmte Schmerzmittel können Juckreiz verursachen und irritierte Haut ganz erheblich belasten, aber auch bei Krebsbehandlungen werden Jucken und Brennen der Haut verstärkt. Eine beruhigende Lotion ist auch hier sehr zu empfehlen. Nur der Arzt kann entscheiden, ob es sich um eine allergische Reaktion handelt oder ob eine irritierte Haut für das Jucken und Brennen verantwortlich ist. Gelegentlich kommt es bei der Einnahme von Tabletten oder Tropfen zu Rötungen im Gesicht oder an Händen und Füßen. Wird die Medizin nicht mehr genommen, verschwindet auch das Jucken und Brennen wieder. Eine beruhigende Lotion kann schon mal helfen.
Außerdem ist es ratsam, in der täglichen Hautpflege ein Sonnenschutzmittel zu verwenden, das für unreine und zu Akne neigende Haut geeignet ist. Denn gerade bei medikamentös behandelter Akne, reagiert die Haut besonders empfindlich und muss vor Sonneneinstrahlung geschützt werden. Ein idealer Sonnenschutz für unreine und zu Akne neigender Haut ist zum Beispiel Eucerin Sun Gel-Creme Oil Control LSF 30.
Sollten die Hautschuppen auf dem Boden einer Neurodermitis entstanden sein, so helfen ebenfalls Entzündungshemmer wie Cortison und Immunsuppressiva wie Tacrolimus. Auch die Licht- und Klimatherapie sind bei Neurodermitis bereits etabliert. Andere Medikamente, die bei der Neurodermitis zum Einsatz kommen, zielen auf die allergische Komponente dieser Erkrankung ab. So helfen gegen Hautschuppen bei Neurodermitis auch Antihistaminika oder eine spezifische Immuntherapie (Hyposensibilisierung).
Schuppige Haut hat also meist harmlose Ursachen, die sich durch entsprechende Maßnahmen beheben lassen. Spezielle Shampoos und eine gesteigerte Körpergenie können schon eine Menge bewirken. Wird allerdings nicht reagiert, kann die übermäßige Schuppenbildung zu weiteren Problemen führen. Aufgekratzte Stellen am Kopf können sich etwa entzünden und extrem trockene Haut kann Haarausfall begünstigen.

Auch bestimmte Medikamente lösen das und Brennen aus, irritierte Haut wehrt sich mit Jucken und Brennen. Entzündungshemmer, Herz- und Kreislaufmedikamente und bestimmte Schmerzmittel können Juckreiz verursachen und irritierte Haut ganz erheblich belasten, aber auch bei Krebsbehandlungen werden Jucken und Brennen der Haut verstärkt. Eine beruhigende Lotion ist auch hier sehr zu empfehlen. Nur der Arzt kann entscheiden, ob es sich um eine allergische Reaktion handelt oder ob eine irritierte Haut für das Jucken und Brennen verantwortlich ist. Gelegentlich kommt es bei der Einnahme von Tabletten oder Tropfen zu Rötungen im Gesicht oder an Händen und Füßen. Wird die Medizin nicht mehr genommen, verschwindet auch das Jucken und Brennen wieder. Eine beruhigende Lotion kann schon mal helfen.
Auch Schlaf ist enorm wichtig für deine Hautgesundheit. So hilft ausreichend Schlaf nicht nur bei der Vorbeugung von Falten, sondern auch bei der Abheilung von Hautunreinheiten. Während du schläfst, heilt dein Körper Hautschäden ab und produziert neue und gesunde Zellen. So kann er nicht nur entzündete Pickel und Mitesser abheilen, sondern auch Sonnenschäden mildern. Wichtig ist dafür, dass du deine Haut vor dem Schlafengehen optimal auf die Nacht vorbereitest. Wenn du Make-up trägst, solltest du dich gründlich abschminken und deine Haut mit einer guten Nachtpflege unterstützen.
Nicht umsonst heißt es, man solle sich seinen Schönheitsschlaf gönnen. Wer viel schläft, tut nicht nur dem Körper, sondern auch seiner Seele etwas Gutes. Und jeder kennt den Anblick, der einen nach einer kurzen Nacht erwartet: Augenschatten und eine blasse Haut mit Grauschleier. In der Nacht regeneriert sich der Körper und damit auch die Haut. Im Schlaf transportiert der Körper Giftstoffe ab und repariert Hautschäden. Außerdem reduziert ein erholsamer Schlaf Stress und greift so mit dem folgenden Punkt ineinander.
Übertriebenes Waschen und heftiges Rubbeln greifen die Haut an. Gewöhnliche Seifen oder entfettende Waschgels verstärken die Trockenheitsprobleme noch. Auch häufige Peelings verträgt trockene Haut nicht gut, da ihre Hornschicht dünner und nicht so robust ist. Duftstoffe und Konservierungsmittel in Kosmetikprodukten reizen die empfindliche Haut zusätzlich. Sie kann allergisch reagieren. Rötungen und entzündliche Stellen sind die Folge (siehe unten Abschnitt "Therapie").
Neben diesen Ursachen, welche sich einfach beheben lassen, kann schuppige Haut auch krankheitsbedingt sein. So sind es vor allem Pilzinfektionen oder allergische Reaktionen, welche die Schuppenbildung fördern. Auch genetische Ursachen oder autoimmunologische Erkrankungen sind häufige Ursachen. Darüber hinaus können Mangelzustände in Folge einer ernsten Erkrankung sowie Neurodermitis Schuppenflechte und schuppige Haut auslösen.

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Die dritte Autoimmunerkrankung im Bunde ist die Hashimoto-Thyreoiditis. Bei dieser Erkrankung liegt eine chronische Entzündung vor, weil das eigene Immunsystem gegen das Gewebe der Schilddrüse vorgeht. Anfangs äußert sie sich durch Symptome einer Schilddrüsenüberfunktion wie Schwitzen, Zittern, Herzklopfen und Gewichtsverlust. Später geht die Erkrankung in eine Schilddrüsenunterfunktion über. Dabei leiden die Betroffenen unter Gewichtszunahme, Frieren, Antriebslosigkeit, Verstopfung, Zyklusstörungen, trockener und schuppiger Haut. Von der Erkrankung sind mehr Frauen als Männer betroffen. Die Betroffenen werden leider immer jünger und so trifft die Hashimoto-Thyreoiditis mittlerweile sogar junge Mädchen.
Die Betroffenen leiden unter kreisrunden Läsionen der Haut mit Schuppenbildung, Papeln oder auch kleinen Pusteln. Die Pilzinfektion kann zu weiterreichenden Beschwerden führen, vor allem dann, wenn die Infektion tiefer liegt. Dabei bilden sich schmerzhafte Knoten, die Lymphknoten schwellen an und die Patienten leiden an Fieber und Abgeschlagenheit.
Psychische Erkrankungen können mit trockener, gereizter Haut einhergehen, die die Betroffenen häufig als juckend und kribbelnd wahrnehmen. Insbesondere stellen sich Hautprobleme bei Zwangsstörungen ein, die mit dem Drang verbunden sind, sich ständig zu waschen und zu duschen oder andauernd zu putzen. Informationen dazu gibt der Ratgeber "Zwangsstörungen".
Gegen leichte bis mittelschwere Akne kommen meist lokal wirkende Antibiotika zum Einsatz – allerdings nicht allein, sondern nur in Kombination mit anderen Mitteln (Retinoide, Benzoylperoxid oder Azelainsäure). Beispiele für verwendete Antibiotika sind Erythromcycin und Clindamycin. Sie sollen vor allem Aknebakterien vom Typ „Propionibacterium acnes“ zu Leibe rücken und Entzündungen der Pickel entgegenwirken.
Unreine Haut kann bei verschiedenen Hauttypen auftreten. So kann sowohl fettige als auch trockene Haut und Mischhaut von Hautunreinheiten betroffen sein. Grund dafür ist häufig eine übermäßige Talgproduktion der Haut. Darum sind vor allem fettige Hauttypen von unreiner Haut betroffen. Wenn der Talg aufgrund einer starken Verhornung der Haut nicht mehr abfließen kann, staut er sich in der Pore. So entsteht ein Mitesser. Entzündet sich der Mitesser, entsteht ein Pickel, der häufig mit einer eitrigen Entzündung einhergeht.
Sonst unserer Regierung eher kritisch eingestellt, möchte ich mal ein großes Lob aussprechen zu dieser Entscheidung. Viele tausende von Haustierhaltern werden mir zustimmen. Zudem: Die Feinstaubbelastung /Jahr wird drastisch reduziert werden. Bei solchen extremen Umständen vergisst man schnell mal Kleinigkeiten wie Dieselskandal, die merkwürdige Verordnung, alte Kaminöfen still legen zu müssen und ähnlichen Mumpitz. Aber wie auch immer, hier in der Sterncommunity gibt es ja genug "Angebote", um sich von den Problemen des Alltags abzulenken. @Admins : ihr könnt mich gerne löschen, auch dauerhaft, es gibt zum Glück noch viele andere Plattformen für demokratische, freie Meinungsäußerungen und Kritiken.
Verschiedene Mittel können helfen, aber auf jeden Fall sollten Sie auf die Haut eine beruhigende Lotion auftragen. Sie spendet Feuchtigkeit und pflegt zugleich. Wenn das Jucken und Brennen meist in der Nacht auftritt, dann sollten Sie vor dem Schlafengehen ruhig noch eine beruhigende Lotion auftragen, die irritierte Haut wird Ihren Schlaf nicht mehr stören. Natürlich kann die Haut auf verschiedene Weise gereizt werden, auch eine medizinische Ursache ist möglich. Der Besuch beim Hautarzt ist also immer sinnvoll.

In der Regel begutachtet zunächst der Hausarzt die Haut und erfasst zusätzliche Symptome. Je nach Verdacht zieht er einen Hautarzt (Dermatologen) oder einen Facharzt für innere Erkrankungen (Internist) hinzu. Ergeben sich Hinweise auf eine psychische Problematik, übernehmen meist ein Psychiater oder Psychotherapeut die weitere Diagnose und die Behandlung.


Ist die Haut anhaltend Reizen ausgesetzt, können die Hautveränderungen chronisch werden. Chronische Ekzeme kommen auch bei Neurodermitis vor (siehe oben), ebenso bei Austrocknungserscheinungen, wenn der Körper zu viel Flüssigkeit verliert (siehe unten). Die Haut an den erkrankten Partien ist dann trocken, schuppig, verkrustet, verdickt und oft entzündet.
Wenn du zu unreiner Haut neigst, solltest du sicherstellen, dass du die Gegenstände, mit denen deine Haut häufig in Berührung kommt, ausreichend reinigst. Am wichtigsten: dein Smartphone. Auf dessen Display sollen sich nämlich bis zu 100 verschiedene Bakterienarten ablagern. Da kann bereits ein Telefonat dazu führen, dass sich viele Bakterien im Gesicht ablagern. Auch bei deiner Sonnenbrille, deinem Kissen und deinen Handtüchern solltest du auf eine sorgfältige Reinigung achten und sie nur mit deinem Gesicht in Berührung kommen lassen, wenn sie garantiert sauber sind. 
Besonders im Winter belasten die Minusgrade – oft noch zusammen mit einem starken Wind, Regen oder Schnee – die Schutzbarriere der Haut. Es ist daher sinnvoll, die Haut im Freien mit einem Schal oder Handschuhen zu schützen. Spezielle Kälteschutzcremes sind eine weitere Möglichkeit, allerdings sollten Sie diese abwaschen, sobald Sie einen beheizten Raum betreten. Denn durch die Zimmertemperatur kann es zur Verflüssigung der darin enthaltenen Fettanteile kommen.

Alkohol: Alkoholmissbrauch schädigt Organe und Nerven in vielfacher Hinsicht. Alkohol verteilt sich über das Blut rasch im Körper. Einen kleinen Teil baut der Organismus zudem über die Schweißdrüsen und damit über die Haut ab. Wer Alkohol trinkt, schwitzt stärker. Allein dadurch trocknet die Haut leichter aus. Zudem fehlen wegen Mangelernährung häufig Vitamine und Mineralstoffe. Das wirkt sich unter anderem auch auf die Hautgesundheit aus. Genauere Informationen zu Alkohol, seiner Wirkung und zu den langfristigen Schäden liefert der Ratgeber "Alkoholabhängigkeit (Alkoholsucht)".
Gerade an den Händen kann eine Schuppung der Haut auch auf eine Kontaktdermatitis zurückzuführen sein. Unter einer Kontaktdermatitis versteht man eine entzündliche Reaktion der Haut auf Chemikalien. Hierbei kann es sich um Seife, Cremes und vieles mehr handeln. Da die Hände mit vielen Stoffen in Berührung kommen, sind diese Hautstellen dafür prädestiniert. Oft tritt eine Kontaktdermatitis oder ein Kontaktekzem auch im Rahmen von Berufskrankheiten auf. Hierbei handelt es sich oft um Handschuhe von medizinischem Personal, Desinfektionsmittel oder um Bestandteile bei der Verarbeitung von Leder (siehe auch: Handekzem). Hier muss der Stoff beseitigt werden, um ein weiteres Bestehen des Kontaktekzems zu vermeiden.
Salicylsäure: Salicylsäure ist wohl der am meisten verwendete Stoff gegen Hautunreinheiten. Sie gehört zu den Beta-Hydroxysäuren, die tief in die Haut eindringen, die Zellerneuerung ankurbeln und abgestorbene Hautzellen effektiv lösen können. So wirkt Salicylsäure als sanftes Peeling. Zudem kann die Säure die Talgproduktion regulieren und Bakterien und Keime in ihrem Wachstum hindern.
Ursachen: äußere Faktoren (z.B. Hitze, Kälte, Sonneneinstrahlung), Ernährung, bestimmte Medikamente, Stress und seelische Belastung, biologische Faktoren (wie Alter), Erkrankungen wie Neurodermitis, Allergien, Schuppenflechte, Kontaktekzeme (Hautausschlag), Ulcus cruris (Geschwür am Unterschenkel), Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Schilddrüsenunterfunktion, Morbus Crohn, Zollinger-Ellison-Syndrom, Zöliakie.
Fettige bzw. unreine Haut entsteht aus der Trias von Talg, dem Verschluss der abführenden Wege des Follikels und dem daraus resultierenden Stau der Talgmassen. Dies ist ein ideales Substrat für eine bakterielle Besiedelung. Durch den übermäßig gebildeten Talg fallen an der Hautoberfläche vermehrt freie Fettsäuren an, was sowohl zu Hautreizungen als auch zu einer Änderung des physiologischen pH-Wertes führt. 
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