Wenn die Haut plötzlich Trockenzonen bildet, sind Schüppchen meist der nächste Schritt. Aber warum kommt unsere Dermis auf einmal auf solche Ideen? Die Haut erneuert sich durchschnittlich in einem Prozess, der (je nach Alter) 28 Tage dauert. Durch die Bildung neuer Zellen in der untersten Schicht der Oberhaut werden die Zellen, die darüber liegen, nach oben geschoben. Sie vertrocknen langsam, verhornen und dringen an die Oberfläche der Haut als Schuppen. Gemein: Je älter man ist, desto langsamer findet der Prozess der Hauterneuerung statt und desto trockener wird die Haut insgesamt. 
Das sind Mitesser: Ein Mitesser entsteht, wenn übermäßig viel Talg produziert wird. Der Talg kann nicht durch den Kanal des Talgdrüsenfollikels austreten, weil die Oberhaut stark verhornt ist. Es bildet sich ein Pfropfen, der den Ausgang des Follikelkanals verschließt. Der eingelagerte Farbstoff Melanin reagiert mit dem Sauerstoff in der Luft und färbt den Pfropf dunkel - so entsteht das typische Erscheinungsbild von Mitessern. Sie kommen gern auf der Nase, der Stirn und dem Kinn vor, bei fettiger Haut manchmal im ganzen Gesicht.
Wenn die Haut plötzlich Trockenzonen bildet, sind Schüppchen meist der nächste Schritt. Aber warum kommt unsere Dermis auf einmal auf solche Ideen? Die Haut erneuert sich durchschnittlich in einem Prozess, der (je nach Alter) 28 Tage dauert. Durch die Bildung neuer Zellen in der untersten Schicht der Oberhaut werden die Zellen, die darüber liegen, nach oben geschoben. Sie vertrocknen langsam, verhornen und dringen an die Oberfläche der Haut als Schuppen. Gemein: Je älter man ist, desto langsamer findet der Prozess der Hauterneuerung statt und desto trockener wird die Haut insgesamt. 
In den häufigsten Fällen sorgen jedoch unsere eigenen Hormone für fettige Haut – genauer gesagt sind es die männlichen Sexualhormone, bekannt als Androgene. Auch der Körper einer Frau produziert dieses Hormon, sodass beide Geschlechter gleichermaßen das Problem kennen. Durch die übermäßige Androgenproduktion leiden vor allem Teenager in der Pubertät unter einer öligen Haut in Kombination mit Pickeln, Mitessern oder Akne, allerdings können auch Erwachsene genauso davon betroffen sein. Insbesondere Frauen, wenn sich ihre Hormonproduktion verändert, etwa durch eine Schwangerschaft, das Absetzen der Antibaby-Pille oder auch kurz vor ihrer Menstruation. Somit sind Sie in keinem Alter davor gefeit, eine fettige Haut zu bekommen. Die positive Nachricht ist jedoch: Es gibt viele wirksame Methoden, wie Sie Ihr Hautbild deutlich verbessern und Hautunreinheiten reduzieren können. 
Symptome: Zeichen für eine beginnende Austrocknung sind Schwäche, Müdigkeit, Kopfschmerzen. Die Haut wird zunehmend schlaff, spröder und lässt sich in Falten zusammenschieben, auch die Schleimhäute trocknen aus. Schwindel, Fieber und Benommenheit kommen dazu. Alarmierender Durst stellt sich oft erst spät ein (mehr dazu im Ratgeber "Vermehrter Durst"). Verwirrtheit, Krämpfe und Bewusstlosigkeit signalisieren einen Notfall.
Eine schuppige Haut ist gleich doppelt unangenehm: Zum einen stellen die sichtbaren Hautprobleme ein kosmetisches Problem dar, das sich gerade im Gesicht oder an den Händen nur schwer überdecken lässt. Zum anderen geht schuppige Haut oft mit starkem Juckreiz oder Hauttrockenheit einher. Doch woher kommen die Beschwerden? Und was lässt sich dagegen unternehmen?
Hautschuppen können von der Haut schwer entfernt werden. Es ist daher wichtig, die Ursache der Schuppen zu finden und diese zu therapieren. Die einfachste und häufigste Erklärung ist die trockene Haut. Diese kommt meist in den Wintermonaten durch Kälte zustande, oder durch häufigen Kontakt mit Wasser. Hier sind hauptsächlich die Hände und die Kopfhaut betroffen. Die Therapie bei trockener Haut ist eine pflegende Hautcreme. Diese kann reichhaltig wie Linola Fett oder Bepanthen® sein.

Mit seinen Mitessern darf man sich hingegen auseinandersetzen. Mitesser, in der Medizin auch Komedo (lat. "essen") genannt, begegnen uns, egal wie alt wir sind. Zum Teil ist ihr Auftreten hormonell bedingt. Das bedeutet, sie tauchen vermehrt auf, wenn im Körper hormonelle Veränderungen stattfinden. Die Ursache: Vom Körper wird übermäßig Talg produziert, der zu verstopften Poren führt. So sammeln sich abgestorbene Hautzellen in den Poren, die mit Sauerstoff und dem Farbstoff Melanin reagieren und daher ihre schwarze Färbung bekommen. 


Neben einer gesunden Ernährung ist auch eine ausreichende Trinkmenge essentiell für deine Hautgesundheit. Der Mensch besteht zu einem Großteil aus Wasser. Im Laufe des Tages verliert er jedoch einen Teil der Flüssigkeit beispielsweise durch starkes Schwitzen. Diesen Flüssigkeitsverlust solltest du durch eine ausreichende Trinkmenge bevorzugt in Form von Wasser ausgleichen.
Bei fettiger Haut verdickt sich die oberste Hautschicht, die sogenannte Hornschicht. Mediziner nennen dies Hyperkeratose. Die Hautporen weiten sich und die Haut wirkt oft schlecht durchblutet und blass. Außerdem glänzt sie ölig und neigt dazu, Mitesser und Pickel zu bilden, da die Poren der Talgdrüsen oft verstopfen. Bei fettiger Kopfhaut sind auch die Haare sehr schnell fettig. Bei manchen Betroffenen entwickelt sich ein seborrhoisches Ekzem.
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